Teenager Bingo
Sie sind Elter eines heranwachsenden Katusses?
Sie haben Erziehungsschwierigkeiten mit Ihrem Teenager?
Sie kommen einfach nicht mehr an Ihr Kind "ran"?
Ihr Kind scheint Ihnen mehr und mehr "zu entgleiten"?
Sie sind durch die häusliche Situation schon zutiefst verzweifelt und Sie fühlen sich hilflos?
In Ihnen nagt das schlechte Gewissen, weil Sie denken, dass Sie in der Erziehung versagt haben?
Schuldgefühle bereiten Ihnen schlaflose Nächte und Beruhigungsmittel gehören zu Ihrem Alltag?
Ihr eigener Leidensweg als Elter endet fast schon in der Psychiatrie?
Prima!
Hier finden Sie die Lösung!
Ihnen kann endlich geholfen werden.
Wie?
Ganz einfach.
Mit unseren beiden Teenager Bingo Spielen.
Sie werden als Erziehungsberechtigter endlich wieder im eigenen Haushalt Stellung beziehen können. Unsere Bingo Spiele lassen Ihr Ansehen, Ihre Stärken als Elter, Ihre Autorität gegenüber Ihrem Teenager wieder in neuen Glanze auferstehen.
Sie und Ihre Familie werden von nun an in absoluter Harmonie zusammen leben können.
* * *
Spielregeln
für das
<
Pubertierende-Bullshit-Bingo
> :
Bei Diskussionen mit Pubertierenden auf das
Auftauchen der Argumente, die Sie auf der
Spielevorlage vorfinden, warten und sofort von der
Liste streichen.
Bei einer vollständig ausgefüllten Reihe, Spalte oder
Diagonalen aufstehen und laut "Bingo" rufen.
* * *
Spielregeln
für das
<
Thema Mithilfe im Haushalt -
Bingo
>
Bei
Diskussionen um die Mithilfe im Haushalt auf die
Argumente des sich im Meidemodus befindlichen Teens
warten. Bei einem Auftauchen derjenigen Argumente,
die Sie auf der Spielevorlage vorfinden diese sofort
von der Liste streichen.
Bei einer vollständigen ausgefüllten Reihe, Spalte
oder Diagonalen aufstehen und laut " Bingo" rufen.
Mauer
WAHRnehmen
Was den Menschen davon abhält im tiefsten Innern zu verstehen und somit zu akzeptieren, wer er selbst als Person ist, ist sein Mangel an Objektivität sich selbst gegenüber.
wahrNEHMEN
Der Mensch sieht aufgrund seiner Prägung durch eine bestimmte Brille, die von seinem Unterbewußtsein ihm selbst aufdiktiert wird. Dieses wiederum beinflußt seine Ängste, seine Wünsche, sein Handeln.
als WAHRheit anNEHMEN können
Dieser Prozess geschieht unbewußt.
Dieses Unbewußte projeziert die eigene Welt, in die der Mensch hinein schaut.
Menschen versuchen einerseits sich von ihrer Negativität zu trennen, andererseits trennen sie sich auch durch die eigene Projektion ihrer wahren Natur, ihrer Liebe, ihrer Stärke, ihrer Ehre, ihren Stolz und Würde.
UNWAHRheit
Menschen sind der Überzeugung dass diese Qualitäten sich ausserhalb von ihnen befindet und versuchen in der Hoffnung wieder ein Ganzes zu werden, permanent eine Vereinigung mit diesem nicht greifbarenExternen.
realitätsSPIEGEL
Es bräuchte eine objektive Wahrnehmung um erkennen zu können, dass die menschliche Natur im einzelnen Menschen selbst existient ist und die Antwort und somit die Erfüllung ist, die der Mensch durch Projektion nach Aussen sucht.
Such du nur extern
Sei innerlich unruhig
Fühle dich gehetzt
Renne dir selbst hinterher
Somit bist du permanent beschäftigt
und ich kann leben!
Leibhaftiges Weihnachten?!
Guten Tag, ich bin der Leibhaftige.
Manche von Ihnen kennen mich auch unter dem Pseudonym Satan, Diabolo oder Teufel. Luzifer und Mephisto klingen auch recht schmeichelnd in meinen spitzen Öhrchen. Äusserst erregend finde ich jedoch den Anruf von Euch, der da lautet:
Toi-Toi-Toi!
Ganze drei Mal ruft Ihr mich somit an!
Toi fel - Toi - fel - Toi fel!
Ahhhh... Welch Wonne in meinem Inneren!
Diese Anbetung an mich! Geil!
Sie fragen sich sicher warum ich hier schreibe?
Ganz einfach:
Ich will für Sie endlich einmal nach so langer Zeit ein Missverständnis aufklären.
Ja! Extra nur für Sie! Das haben Sie sich verdient, ehrlich! Na, na, na! Nur nicht so skeptisch!
Ich mache Sie doch reich - täglich sogar.
Merken Sie das etwa nicht? Achten Sie in Zukunft darauf! Ich bin ganz nahe bei Ihnen!
Kommen wir zu meinem Hiersein zurück:
Im Grunde können Sie mir für alles, was Sie ankotzt, die Schuld zuschieben. Ist so. Ich nehme das sehr gerne auf mich.
Nehmen wir irgendwelche Katastrophen als Beispiel. Na?
Wem schieben Sie die Schuld zu? Mir natürlich!
Gerne nehme ich auch die Schuld bei einem Krieg, bei einem Unfall oder bei einem Verbrechen auf mich. Das machen alles nicht Ihr, die Menschen, oh nein!
Das mache alles ich!
Das sind Kleinigkeiten für mich.
Echt wahr!
Woran ich aber total unschuldig und zwar unschuldiger als unschuldig bin, das nennt sich Weihnachten! Gut, zugegeben, da gestalten meine zarten Fingerchen zwar schon bei wundervollen Begleiterscheinungen mit, ich erwähne da nur den Preiskrieg an der Glühweinfront, oder die immer wieder kehrende Geschenkeschlacht bei Ihrem Familienfest. Beim Komasaufen und beim großen Festfressen beim Besuch Ihrer Omma.
Da bin ich voll dabei. Das muss aber nicht sonderlich erwähnt sein, denn den Zinnober schenke ich Ihnen eh alles. Ist doch klar, oder?
Das ist schliesslich das Fest der Liebe.
Die Wurzel von dem ganzen Übel, also die von diesem Weihnachten, das hat der Alte da oben selbst verbockt! Doch! Ist so!
Wenn ich Ihnen sage! Hören Sie mal! Ich muss das doch wissen, denn ich selbst wollte doch dem Alten da oben in die Suppe spucken - damals, vor... ähm.... vor.... ach ja, vor 2000 Jahren!
Mönsch, wie die Zeit vergeht. Ist das schon so lange her? Egal!
Auf alle Fälle hatte ich vor, dass diese, wie hiess die noch mal... irgendwas mit M... Miri... ne! Mu... auch nicht.... Moni.... ach nein... klingt auch nicht.....
Ah! Jetzt fällt es mir wieder ein: Maria!
Also dass diese Maria eine Lehrstelle als Näherin in Nazareth bekommt. Ja. Das wollte ich. Damals!
Die Tussi war schon so knapp davor, diesem Dödel Josef den Laufpass zu geben, da schwängert der Alte da oben doch die Kleine.
Ist wahr! Wenn ich Ihnen das sage!
Mir können Sie glauben.
Und weil es nicht genug war, quatschte noch diese Goldlocke von Gabriel auf diese Maria so lange ein, bis die sich diesen Josef schnappte um auf eine Volkszählung nach Bethlehem zu latschen.
Ich frage Sie:
Tickten die noch ganz sauber - damals?
Aber Sie kennen mich ja! Ich gebe nie auf. Nie!
Ich? Niemals! Auch damals schon nicht. Ja, ja, ich habe lange Zeit Übung in den Dingen, die ich vorbereite - auch für Sie.
Wieder zurück zu denen von Damals.
Ich alleine, jawohl, ich... ich trug damals Sorge dafür, dass diese beiden in keiner Herberge ein Zimmer bekamen und ich schickte diese drei Onkels zu diesem König Herodes von Judäa. Als der erfuhr, dass sein eigener Nachfolger geboren werden sollte... also was Herodes damals vom Stabel ließ, ne!
Das kann ich hier nicht offen sagen!
Um es jedoch mit den Worten seiner Verwandten in England auszudrücken:
I am not amused!
Dieser Herodes war also damals so erfreut über die Nachricht, dass er auf mein Kommando hin, ein Massaker an allen Neugeborenen durchzog.
War schon klasse!
Wie die da so hilflos wimmerten, diese Kleinen und diese Mütter erst!
Lassen wir das mal ausser Acht. Leider hat der Alte da oben auch so seine Tricks – und dieser sein Sohn überlebte!
Sie? Der bekam sogar eine Party on the Heu geschmissen!
Echt wahr! Wow! Das Ding war der Knüller. So richtig Ramba - Zamba. So eine Art First Night Show. Als damals der Letzte total besoffen die Party verliess, war die Urform vom Kapitalismus fertig.
Naja. Glotzen Sie doch nicht so dämlich. So nennt sich doch die bei Ihnen herrschende Religion, oder etwa nicht?
Leute! Begreift doch. Ich habe nicht versagt!
Ganz im Gegenteil.
Schaut doch im Heute Euer Weihnachten an:
Der Oppa wird im Altersheim vor lauter Stress vergessen, die Omma wird mit neer Pulle Alk beglückt, nur damit sie endlich schläft und keinen Zoff wegen dem Erbe, das Sie sich ausrechnen, macht. Sie müssen noch dieses und jenes Geschenk kaufen, denn was soll die Verwandtschaft bloss von Ihnen denken? Das Tannenzeug muss auch noch gekauft werden und muss ja auch noch klitzern, gelle?
Sie sind ja noch so blöd und merken nicht mal, dass Ihnen auf meine Veranlassung hin nach einer Nacht Oh Dannepaum der Ihnen sogar die Bude vollnadelt!
Ist echt super, wenn so ne Hausfrau dann auf allen Vieren rumkriecht um die Nadeln aus den Teppichschlaufen zu fischen.
Nur, das ist alles harmlos verglichen mit der Vorstellung von vor ... wann war das noch mal? Ach ja. 2000 Jahren!
Da hat sich doch der Alte da oben echt was einfallen lassen. Ich meine damit diese ursprüngliche Vorstellung vom Bescherungsritual.
Wie?
Kennen Sie nicht?
Wissen Sie nicht?
Echt nicht?
Bei denen ihren Parties damals fehlte nie ein Brandopfer. Nie!
So ein Brandopfer - lassen Sie das vor Ihrem geistigen Auge einmal vorrüber ziehen, solch ein Brandopfer!
Haben Sie ein solches Brandopfer vor Ihrem geistigen Auge?
Ja? Prima. Sehen Sie es vor sich? Ja? Wie es da liegt. Sehen Sie es?
So ein Brandopfer war nicht unbedingt schon vorher tot, gelle! Die lebten noch. Einige zumindestens. Die wurden lebend gebrandopfert.
Dann sehen Sie auch wie es beginnt zu zündeln.
Sehen Sie es? Ja?
Jetzt hören Sie mal genau hin.
Hören Sie, wie diese Brandopfer vor Schmerzen aufschreien, wie sie sich aufbäumen in den Flammen?
Riechen Sie mal.
Riecht doch geil, oder?
Mh... so ein Brandopfer....
Das war der Schokospringbrunnen im Jahre Null!
Nun stellen Sie sich mal ein Weihnachten vor, an dem Sie Ihr erstgeborenes Kind oder mindestens ein geliebtes Haustier zum Gedenken an die Wunder von dem Alten da oben verfeuern müssten!
Wissen Sie, wie Sie dann Ihrem Nachbarn am nächsten Tag im Treppenhaus begegnen würden? Nee? Sie wissen es nicht? Echt nicht?
Ich sags Ihnen:
Oh, fröhliche Weihnachten Herr Meier!
Ja, danke Frau Schuster, Ihnen auch. Weil ich Sie gerade sehe: Bräuchten Sie gebrauchte Unterwäsche für einen Jungen?
Klar, immer her damit! Ach... da fällt mir ein: Hätten Sie Verwendung für ein gebrauchtes Hundehalsband?
Den Mist hätten Sie garantiert auch verinnerlicht und nachgelebt! Ist doch so. Heute ist es nichts anderes. Sie als Mann zum Beispiel glauben ja auch, dass Dessous in Black ne sexy Geschenkidee wären oder Sie als Frau glauben ja fest daran, dass nur Ihr Braten am Besten schmecken würde.
Sie sind ja so blöd und hassen mich nicht einmal!
Warum eigentlich nicht?
Ich frage Sie allen Ernstes:
Warum hassen Sie mich nicht?
Seit Jahren quäle ich mich mit dieser Frage herum und niemand konnte sie mir beantworten.
Sie tun ja sogar das Gegenteil:
Sie lügen, betrügen, Sie missachten Mitmenschen, Sie lästern den Alten da oben, Sie schlagen Ihre Kinder, Sie betrügen Ihre Ehefrau, Sie zahlen keinen Unterhalt an Ihre Kinder, Sie verurteilen Menschen, Sie sind voll mit dabei, wenn über jemanden hergezogen wird, Sie zahlen Ihre Schulden nicht ab, undsoweiterunsofort.
Im Grunde beten Sie mich mit solchen Machenschaften ja noch an!
Aber ich brauche Ihre Antwort nicht. Ich habe sie mir selbst beantwortet, die Frage, warum sie mich nicht hassen!
Wollen Sie es wissen? Ja?
Wollen Sie wirklich wissen, warum Sie mich nicht hassen?

Weil
Sie es nicht einmal bemerken,
dass es ohne Zuwendung zu Gott
keine Abwendung von mir geben würde!
Aber
was erzähle ich Ihnen? Sie wissen eh alles
besser!
Framtidsutsikterna
FRAMTIDSUTSIKTERNA
ZUKUNFTSAUSSICHTEN
Tyvärr
ingår inte längre:
Leider
sind nicht mehr enthalten:
-
Orörd natur
Unberührte
Natur
-
Lugn och ro
Ruhe
und Frieden
-
Ambulanstjänsten
Rettungsdienst
-
Arbetstillfällen
Arbeitsplätze
Vi
beklagar detta
Wir
bedauern dieses
Vi
rapporterade på vår Lapplandblog <
här >
Herr Lapplandblog berichtete < darüber >
Genuss
Es gibt Momente im Leben eines Mannes, da ist er frei von jegwelchen Zwängen des Alltages, frei von Sorgen, frei von Lasten, die in ihm sich umtreiben.
Es sind Augenblicke des Genusses. Das bedeutet nicht, die Redewendung "das Leben in vollen Zügen geniessen" an dieser Stelle dieselbige damit verwechseln zu wollen -
denn sonst würde in der Zukunft er sich nicht mehr an den damaligen Tag, der für ihn Genuss war, erinnern können.
Attituden auf Arbeit
WARNUNG an alle
Mitarbeiter
In unserem Unternehmen konnten mit Ihrer Hilfe schon
einige Verbrecher gefasst werden. Heute wendet sich
die Geschäftsleitung an Sie, weil wir zum
wiederholten Male auf Ihre Unterstützung angewiesen
sind. Das Unternehmen sucht folgende Verbrecher:
Bin Da
Bin Spät
Bin Müde
Bin Kaffeetrinken
Bin Rauchen,
sowie Bin
Essen
Die bekannten Mitarbeiter Bin Pinkeln
und Bin im
Laden, die sich
im nahen Umfeld der oben genannten Verbrecher
aufhielten, konnten bereits letzte Woche ermittelt
werden. Sie gehören der Stufe “relativ harmlos” an
und wurden einstweilen unter Quarantäne gestellt. Im
Zuge dieser Ermittlungen konnte auch die als äussert
gefährlich einzustufende Mitarbeiterin
Bin
Schwanger gefasst werden.
Aktuell suchen wir nun den Topverbrecher
Bin
Arbeiten, der
trotz intensiver Suche noch nicht dingfest gemacht
werden konnte.
ACHTUNG
Im erweiterten Umfeld der bisherigen Ermittlungen
hält sich möglicherweise der Kopf der
Verbrecherbande Bin Arbeiten
auf. Er soll äusserst
gefahrbringendes Gedankengut in betroffene Firmen
einschleussen.
Nach bisherigen Erkenntnissen versucht er sogar die
Abteilung Bin Faul
zu unterwandern und zur
Umkehr von deren Fundamentalglauben zu bewegen.
WARNUNG
Gehen Sie Bin Arbeiten
aus dem Weg und
vermeiden Sie jeglichen Kontakt!
Nach Rücksprache mit unserer Geschäftsleitung besteht
allerdings kein Grund zur Panik, denn es scheint
äusserst unwahrscheinlich, dass Bin Arbeiten
seine als höchst
kriminell einzustufende Vorgehensweise ausgerechnet
auf unserem Firmengelände verbreiten könnte. Es gibt
in unserer Firma absolut niemanden, auf den die
Beschreibung des Täters auch nur im Enferntesten
zutrifft!
Auch der seit langem als Topverbrecher bekannte und
von den zuständigen Stellen zur Verbrechensbekämpfung
gesuchte Bin im
Meeting konnte
bisher bei uns ebenfalls nicht ausfindig gemacht
werden. Es wird vermutet, dass er sich im Umfeld der
Rädelsführer Bin Wichtig
oder
Bin
Boss, die seit
geraumer Zeit als untergetaucht gelten, aufhalten
könnte.
Der als Unterhändler bekannte Bin beim
Kunden ist auch
noch bis heute auf freiem Fuss. Auch er konnte noch
nicht ermittelt weden.
Des Weiteren wird in unserer Firma intensiv
nach Bin Nicht
Zuständig gefahndet. Es wurden bereits
mehrere Verdächtige vernommen; jedoch konnte bisher
noch niemand verhaftet werden.
Ihr
Sicherheitsbeauftragter
Bin
Wachsam
In aller Deutlichkeit
Um es
einmal klar zu verdeutlichen:
Die Deutlichkeit des deutlich vor uns Liegenden
scheint so undeutlich, dass es notwendig sein mag,
dieses einmal zu verdeutlichen. Sollte die
Undeutlichkeit nicht deutlich genug verdeutlicht
werden, bleibt sie noch in ferner Zukunft hinter dem
Schleier der Verundeutlichung versteckt.
Deutlich, um nicht undeutlich sein zu müssen, ist
festzustellen, dass die Verdeutlichung uns Menschen
deutlich machen soll, dass je deutlicher die
Verdeutlichung verdeutlicht wurde, die
Undeutlichkeit.. äh.. ja, nun.... also deutlich
möchte ich zum Ausdruck bringen, da kann ich nicht
deutlich genug werden, weil es mir deutlich nicht
zusagt, eine undeutliche Angelegenheit nicht deutlich
genug zu verdeutlichen.
War das nun deutlich genug oder möchten Sie in aller
Deutlichkeit die Undeutlichkeiten dieser Welt
verdeutlicht bekommen?
© bymahlemuit.
Wuesten des Lebens?
Zu oft schon war ihm so, als dass er aufgeben wollte auf den Wanderungen seiner Lebenspfade. Ob es Irrtümer waren - darüber dachte er nicht nach. Zumindest nicht, wenn er in einer Oase, die ihm auf seinen Wanderungen begegnete, ausruhen durfte.
Seinen Durst löschte er mit erfrischendem Quellwasser, das auf wundersame Weise direkt aus der Erde an die Oberfläche trat. Leichter Wind kühlte sein nasse Stirn, so dass seine Gedanken wieder klarer werden konnten.
Nach einer Stärkung von Körper und Geist verliess er den Ort des Lebens, um seinem eigenen Tod weiter entgegen zu wandern. Sanddünen, so hoch wie Häuser und Täler so tief wie die Meere -
alles sollte überwunden werden.
Das Wissen, das sich der Geist im Laufe dieser Lebenswanderungen aneignet, scheint sich nicht zu verflüchtigen. Zumindest nicht, so lange sein Träger ihn beherbergt.

Doch was geschieht
mit dem Wissen,
wenn sein Gefäss am Ziel seiner Wanderung
angekommen?
War doch klar, oder?
Dauerhafte Vollsperrung wegen Bruch der Registrierungsvereinbarung in sachlich besonders schwerem Fall laut allgemeinem Nutzerentscheid im Rahmen eines offenen Kniggeverfahrens.
Erstes Begnadigungsgesuch möglich frühestens nach dem 30.3.2011.

Übrigens:
Bei
Einbruch der Dämmerung ist mit Dunkelheit zu
rechnen.
Kommerzialisierung I.
Normalitäten in
der Vorweihnachtszeit 2010
Ihr Frauen, ihr, die
sich auch Hausfrau
nennen,
das ganze Jahr über Karriere
im Beruf
machen wollten, Eure Familien nicht geachtet, nicht
besucht, ja, nicht einmal an sie gedacht habt, weil
ihr so beschäftigt
ward...
freut
Euch!
In wenigen Tagen
kommt Eure Verwandtschaft angerollt und Ihr habt in
der Küche zubeweisen, wie toll
ihr doch
seit.
Kocht und backt um die Wette, damit alle Euch
bewundern können! Zieht Euer Ego, Eure inneren
Streicheleinheiten aus Eurer Leistung und Eurer
Funktionalität!
Denn,
was
sollten die anderen nur denken!
Der Kampf um den
Mampf hat begonnen, eilt
euch!
Vergesst
nichts,
sonst könnte die
Welt zusammen brechen!
Welch
Schande!
Vergesst nicht die
Bude auf Hochglanz zu schrubben!
Vergesst
nichts,
sonst könnte noch
ein Staubkorn zu finden sein!
Welch
Schande!
Ihr Männer, ihr, die
sich auch gerne Familienoberhäupter
nennen
würden, die so auch behandelt werden wollen, ihr, die
lieber die Pulle
in der
Hand haltet, anstatt die eigenen Kinder...
freut
Euch!
In wenigen Tagen
dürft Ihr wieder Feiertage geniessen, mit
legalem
Grund saufen und dreschen,
um Euch beweisen
zu
können, wie toll
ihr doch
seid.
Der Kampf um den Suff hat begonnen,
eilt
euch!
Vergesst
nicht
alle Flaschen
einzukaufen, sonst könnte die Welt zusammen
brechen!
Welch
Schande!
Vergesst
nicht
die Fäuste zu wetzen
und Euren Aggressionspiegel zu streicheln, sonst
könntet ihr als Luschis gelten!
Welch
Schande!

Ihr Kinder, ihr,
freut Euch!
Welch Schande
dass ihr
in solchen
Elternhäusern
aufwachsen müsst.
Dankbarkeit
Da sehr viele Menschen sich und andere ihrer Mitmenschen über Leistung definieren, wird von diesen Menschen auch oftmals von "Verdienst" gesprochen.
Scheint Normalität zu sein?
"das hast du aber jetzt verdient"
"das habe ich aber nicht verdient" - ohne Bezug auf berufliche Tätigkeit, sondern im Alltag werden solche Sprüchleins manifestiert.
Auf gehässiger Ebene, wenn jemandem ein kleines Missgeschick geschieht, genauso wie auf der Ebene einer sich selbst auferlegten Enttäuschung, weil niemand für die abgelieferte "freiwillige Leistung" ein DANKE übrig hat.
Wer immer sich solchen Leistungsdefinierungsträgern oder Leistungsdefinierungsjammerern einmal annimmt kann feststellen, dass nirgends ein Jammerträgertal auffindbar ist.
Nur weil jemand nicht beachtet wurde,
durch ein Lob wegen seiner Funktionalität?
Klagen?!
Nur weil jemand nicht respektiert wurde,
durch eine Anerkennung seiner Leistung?
Klagen?!
Andere noch dafür als schuldig verurteilen, weil sie ...
Ja, wegen WAS nur?
Andere noch dafür als schuldig verurteilen ?
Sich somit über einen anderen Mitmenschen erheben?
Besser sein zu wollen? Zu müssen?
Statt zu
klagen,
dass du nicht alles hast, was du willst,
solltest du lieber dankbar sein,
dass du nicht alles bekommst, was du verdienst.
![]()
(Danke für
den Applaus, ich weiss, dass ich gut
bin!)

Zukunft
Schon einmal über das Wort GELDSCHEIN nachgedacht?
GELD schein
geld SCHEIN
Es ist ein SCHEIN, der den GeldWERT angibt.
In diesem Bezug sollte festgestellt sein, dass eine Gesellschaftsform wie der Kapitalismus eine Form von Funktionalität und Leistung ist. Wer diesen beiden Hauptkriterien nicht nachkommen kann, ist raus aus diesem System.
Da nun keiner innerhalb dieses Systemes am Rande stehen mag, ist es nicht verwunderlich, dass er dafür andere an den Rand schiebt.
Pech für den Betroffenen und weiter gehts mit dem eigenen Leben.
Derjenige, der sich nun weiterhin auf dem Spielfeld befindet, weil er einen anderen Mitspieler hinausdrängen konnte, wird nun vom verbleibenden System eher beachtet.
Was der Füllung seiner innerlichen Defizite sehr entgegen kommt.
Streicheleinheiten für das Innenleben,
Macht inne haben dürfen,
Kontrolle ausüben können,
beachtet werden von der Umwelt -
das gibt schon einen Kick!
Da Kapital nun zum Lebensinhalt mutiert ist, der sogar Versagens-, Existensängste, psychische und körperliche Folgeschäden, stoffliche und - oder psychische Abhängigkeiten verursachen kann, wird sich dieser Mensch nun für Geld opfern.
Er wird alles tun, um nicht aus dem System hinausgebissen zu werden - so wie sein ehemaliger angeblicher Gegner, der nun am Rande steht und dem weiteren Schauspiel mit zuschaut.
Kinder wachsen in solch einem System auf weil:
die Eltern leben es kräftig vor.
Diese Lebensstilrichtung Schein.
Diese Lebensstilrichtung Funktionalität.
Diese Lebensstilrichtung Leistung.
Diese Lebensstilrichtung Definition über Wert.
Wieviel SCHEIN hat eigentlich ein Kind? Hat wer eine Tabelle zur Hand aus der hervorgeht, welchen WERT eigentlich ein Kind hat?

Angefressen
Ich wollte nicht mit einer Frau zusammen sein bei der ich - am Strand mit ihr liegend - immer befürchten müsste, der Tierschutz würde herbeieilen, um ein gestrandetes Walross wieder ins Wasser zu ziehen.
(sprachs ein Mann über eine diverse weibliche
Existenz)
Lamindos
Lamindos!
Hä? Was fürn Ding?
Lamindos! Da!
Eine in der Welt ganz unbekannte Vogelunkundlerin hatte bei einem Besuch hier in Schlappland eine Entdeckung in der Vogelwelt. Eine bisher unbekannte Art scheint hier im hohen Norden zu leben.
Wer nun hier behaupten will, es gäbe keine Lamindos in Schlappland, täuscht sich gewaltig.
Hier, meine kleine Besucherin, deine Lamindos!
Du siehst, deine Lamindos sind doch noch rot geworden. Als du hier warst, waren sie ja noch so jung! Erst wenn sie gross sind, werden sie rot.
bymahlemuit.
Dummiseifen
Die letzte Besucherin
sagte er habe Dummiseifen.
Viele sagen, er wäre
grün. Nein!
Er ist und
bleibt Mint. Darauf bestehe ich. Grün haben viele.
Mir fällt etwas auf.
Ich sollte einmal eine Fotoseccion über meinen
Sir Laubfrosch
machen. Jetzt, in der Zeit, die sich Frühling nennt,
käme sein Mint
ganz gut.
Die deinige
Konzentration auf das Lesen hier lässt dich von den
lebenswichtigen körperlichen Funktionen ablenken. Du
nimmst sie nicht wahr, so denn sind sie dir nicht
bewusst.
Daher siehst du es als Normalität an.
Jedoch ist das Zusammenspiel deiner innerlichen
Organe, die dir zum eigentlichen Leben verhelfen,
Normalität?
M arionette
E
rfinderisch
N
ostalgisch
S ensibel
C haotisch
H immlisch
Der Mond und ein Stein
Der Mond, uralt, hängt seit Billionen von Sekunden dort oben am nächtlichen Himmel. Wenn alle Engelkinder die im Himmel leben, ganz brav sind, macht sich der Mond für sie ganz fett und rund. Die Engelkinder dürfen nun mit dem Mond Fussball spielen.
Eines Tages machte es einen lauten Knall. Diesen lauten Knall konnte jeder Mensch auf der Erde hören. Ich ging aus dem Haus um nachzusehen, was das für ein Knall gewesen sein könnte. Vor meinen Füssen lag der Mond auf der Erde und jammerte bitterlich.
“Was suchst du hier auf der Erde, gehörst du nicht an den Himmel?”
Der Mond antwortete völlig aufgelöst:
“Oh, ein kleines zorniges Menschenkind, das auf der Erde lebt, hat einen Stein auf mich geworfen und mich getroffen. Durch den Schubs bin ich vom Himmel gefallen und seit dieser Stunde liege ich nun hier und keiner hilft mir wieder nach oben an den Himmel!”
Ich beugte mich zum Boden hinunter, dort, wo der Mond lag und ich sah, dass die ganze Erde nass von seinen Tränen war.
“Was sind das denn für kleine weisse Steine um dich herum?”
“Als mich der Stein getroffen hatte und ich auf die Erde gefallen bin, brach ich entzwei."
Ich hob die Mondsichel auf und hängte sie wieder in den Himmel. Neben ihn hängte ich auch seine kleinen Mondbröckchen, die sich beim Aufprall auf die Erde von ihm gelöst hatten. Die Mondbröckchen begannen sofort um den Mond herum zu tanzen und vor Freude zu kichern.
Seit diesem Tag gibt es die kleinen Sterne und den Mond als Sichel hoch droben am Himmel.
© bymahlemuit.
Winny ist ausgezogen
Charlotte sucht noch einen, Rachel ist unglücklich,
Tania denkt über Trennung nach, Frances hat einen Neuen,
Annegret wurde letzte Woche Witwe, Biene fährt mit Doro in Urlaub.
Erika hat sich ins Kloster angemeldet, Fredericke ist schwanger,
Gisèl hat endlich ihre Stelle als Entwicklungshelferin,
Hanne jobbt an der Kasse. Irene hatte einen Unfall,
Karen studiert noch, Laura zieht ins Pflegeheim,
Marianne jammert über alles, Norah lernt Lesen und schreiben.
Oma Frieda schweigt. Wie immer. Seit jeher schweigt sie.
bymahlemuit.
eyetracker
Realer Austausch zwischen zwei Menschen
Der eine mit einem unsichtbaren Handicap und abgestempelter “Rand” - gruppler.
Der andere, der “Normale und Gesunde” und selbst ernannte “?” - gruppler.
Theorie.
Hast du ein Problem mit Menschen?
Nein, wieso?
Hast du ein Problem mit Menschen mit einem Handicap?
Nein, wieso?
Sicher?
Ja, klar.
Praxis.
Es ist schon interessant, wie sich die "?"-Gruppler verhalten, egal ob virtuell oder real, wenn sie mit Handicap frontal konfrontiert werden.
Irgendwie bleibt das “Ich habe überhaupt kein Problem damit...” auf der Strecke.

<
Konfrontation >
mask - maske
loyalitet -
loyalität
respekt -
respekt
man skulle inte spelar
med människor
man sollte
nicht mit menschen spielen
Silently goes the night
The last dream turns in a circle
I look at you and ask myself
Do you know about this look
The wolves smell prey
Everytime Ready to spring
I feel how they watch you
They wait only for their time
With hunger in the eyes
they give me silent applause
They look like friends
But Wolves never die out
Time does not satisfy the hunger
Time only camouflages their faces
You also look harmless
Wolves never die out!
Come on, play with
us!
Komm, spiele mit
uns!

accept me!
Accept me: Augenwelt.
Schwerhörig. Spätertaubt. Taub geboren.
Krankheit. Unfall. Angeboren. Schleichend. Plötzlich.
Ohne oder mit Cochlea Implantat. Ohne oder mit Hörhilfe.
Ohne oder mit Gebärdensprache. Ohne oder mit Lautsprache.
Schwerhörigenkultur. Gehörlosenkultur.
Accept me: Hörende Welt.
Mir reicht der geistige Schrott, den es zu lesen gibt -
das auch noch hören zu müssen?
Accept me: Integration?
Jedoch es gibt noch
wohltuende < Literatur >
Hören mit dem ganzen Körper < ZDF Beitrag >
bymahlemuit.
Barcelona
Es geht immer geradeaus.
Auf der Küstenstrasse Richtung Tarragona haben sie den kleinen Käfer über die Klippen gehievt, damit der sich über 100 Km kurze Stau hinter ihm endlich aufheben kann.
Mittags um 12 Uhr. Endlich.
Da standen sie nun mit ihren Koffern. Nach ein paar Stunden ging es weiter.
Es geht immer geradeaus.
Die Gegenseite hatte mit einem Eselskarren zu kämpfen, der sich in die Gegenrichtung bewegte. Rein nach Barcelona. Die Alte hockte auf dem hinteren Teil der Karre und ihre Beine baumelten herum. Die Suppenkelle applaudierte bei jedem Schritt des Eselchens.
Es geht immer geradeaus.
Das Salz auf deinen Lippen vermischte sich mit dem Granit aus den Steinbrüchen, die sich an der Küstenstrasse entlang durch die Felsen frassen. Offene LKWs tuckerten diese Einfahrten hinein oder hinaus. Glassplitter und Asphalt mischten sich auf der Strecke.
Granitlotto nannten wir es.
Entweder Abstand zu dem da vorne, der bepackt mit den Steinen oder ein Granitbrocken bohrte die Windschutzscheibensplitter in dein Gesicht.
Wenn es dumm lief. Für dich.
Es geht immer geradeaus.
In Barcelona kann sich niemand verfahren.
Sonntags? Sagrada Familia. Gottesdienst.
Am Strand hinter der Stadt? Schwimmen.
Der Palmenhighway zur Kolumbusstatue.
Fussmarsch im Schattenspiel.
Hell, dunkel. Sonne, Palmenblätter.
Hell, dunkel. Sonne, Palmenblätter.
Winkende Strichcodes auf dem Gehweg und der Eisverkäufer wäre ein gefundenes Fressen für die heutige Hygieneaufsicht gewesen. Dazwischen < ? >
Es geht immer geradeaus.
Wenn du im Hexenkessel lebst, bist du kein halbnackt herumrennender und gaffender Tourist der seinen Müll einfach auf die Strasse wirft oder der im Strassenrestaurante den Streunerhunden ihre Pommes verfüttert. Sie lebten nämlich schon immer aus der Tonne.
Die Hunde.
Wenn ein Tier Nahrung im Überfluss im Revier hat, vermehrt es sich anders. Nachkommenschaft kann ja locker durchgefüttert werden. Touristen als Vermehrerexperten. Danach wird eine Hilfskette von den Tierschutzmuttis Richtung Norden organisiert.
Gewissensbereinigung.
Damit die armen Wauwaus ein kuscheliges Heim haben. Endlich.
Männer mit fetten Bäuchen, die über Gürtelschnallen wabbelten. Kurze Hosen, die Ihre krummen Beine zum Vorschein brachten und ihre Nasenrotze überall an die Wände klebten. Frauen, die halbnackt ihre Körper zur Schau stellten. Die ihre Kinder anbrüllten und schlugen.
In der Kirche, die sie beschauten. Touristenattacken.
Vom Sangria besoffen in der Mittagshitze im Strand.
An der Reception tobten sie, wenn aus dem Hahn nicht schnell genug das Wasser rausschoss. Die an jedem und allem etwas auszusetzen hatten. Heute? Nun haben sie das, was sie damals schon forderten und haben Einwohner zu modernen Sklaven mutieren lassen.
Prima, Alemaña! Gratulation!
Eine diverse Grenze zu Deutschland stand irgendwie an falscher Stelle.
Holländer, Franzosen, Araber, all die anderen Nationen stiefelten nicht derartig herum und zerschlugen so viel Porzellan wie diese aus dem Norden.
Die Holländerinnen schritten hoch erhobenen blonden Hauptes mit selbstgestrickten Bikinis den Strand entlang. Ein deutscher Topflappen war dagegen ein richtig grosses Tuch!
Sie mieden das Wasser, sonst hätte ihnen womöglich der Arm eines Tintenfisches das kleine Nichts vom Leib reissen können.
Doch.
Da hatten sogar verheiratete Spanierinnen ihre Mühe ihre Männer nicht vom Häkeln abzuhalten.
Es geht immer geradeaus.
Als sie das ertrunkene Mädchen aus dem Wasser rausfischten, standen die Benzfahrer drumherum und grinsten. Köpfe schoben sich nach vorne, damit sie ja alles ganz genau sehen konnten.
Kannst du sie ins Hospital fahren?
Nein, vielleicht kotzt sie und ich bin doch im Urlaub.
Will mein Auto nicht schrubben.
Das war die Mainzer Stimme des Tages.
Die anderen Deutschen drehten sich um und verliessen den Ort des Geschehens. Anschliessend haben sie sich darüber unterhalten. Im Strandcafe. Bei Sangria und Cognac. Franco hat sie und ihre Eltern mit seinem kleinen Fiat gefahren. Mila hat so lange die Stellung gehalten.
Es geht immer geradeaus.
Policia National Espana.
1975 starb die franquistische Diktatur.
Ende der Lethargie? < Probenausfall. >
Der Prinz von Spanien, König Juan Carlos, kam. Reino de España.
Sprichst du Spanisch? Was ist das? Nein. Katalanisch.
Catalunya. Das Land der Vergangenheit.
What are your priorities?
bymahlemuit.
fragen
fragen
welche rubrik gefällt euch hier im blog am besten?
welchen stil hier im blog mögt ihr am liebsten?
welche art von bildern würdet ihr im blog sehen
wollen?
was würdet ihr am liebsten hier lesen wollen?

fragen
an meine person?
zu meiner beschäftigung hier im blog?

fragen
im allgemeinen?
zu besonderen themen?

fragen
aufgrund eurer eigenen
lebenssituation?
milano
mayestätisch steht < sie > auf ihrem platz.
es neigt sich vor ihr ein brunnen. wasserplätschern. kleine wellen scheinen die hauptprobe zu üben. lichter speien kleine helligkeiten in die nacht. wetteifer mit den himmelssternen?
abstreifen der schuhe. fussohlen fühlen ihre kühle steintreppe. kopf nach oben - augen erfassen diese imposanz.
nein! oh nein! nicht doch!!
dein eingang ist dieses hintertürchen. da. links hinten.
dem publikum gehört dies schwere portal.
kleine kämmerlein wechseln deinen alltag in bunte tanzewelten.
eintauchen, versinken, eins werdend in jede note des orchesters. braune wuschellocken zeigen dem streicher den takt. unter dir biegen sich braune bretter, weichen deinem fliegenden gewicht. jähes innerliches aufwachen beim letzt langgezogenen < melodienreichen > ton.
bretter der vergangenheit. zerstörte vergangenheit.
dein lohn? applaus!
applaus der lächerlichkeiten.
es fragt sich nur, wer bezahlt hatte. im leben!
a light for kids
Das Pendent zur so
genannten dritten
Welt sind Kinder der so
genannten ersten
Welt. Also der Welt, der
Umgebung, in der Sie leben. Sie persönlich und Ihre
eigenen Familien.
Die einen spielen es “nur” virtuell, die anderen
killen "real".
300.000 Kinder, die real Soldaten sind und die keine
Scheu haben Ihnen die Knarre ans Hirn zu halten. Ihr
Sohn oder Ihre Tochter, Ihr Enkel oder Ihre Enkelin,
oder Ihre Nachbarkinder sind hoffentlich schon wieder
am Computer und spielen
töten?
Wie teuer war die
Spielekonsole zu Weihnachten um virtuelle Männchen
abzuballern?
Sie dürfen stolz auf
sich sein! Klasse Vorbilder, diese heutigen
Erwachsenen in der ersten Welt!
Realitäten -
von Erwachsenen erschaffen,
von Erwachsenen geduldet,
von Erwachsenen mitgetragen, weil....
<
? >
a light for kids

familytime
Ein älterer Mann in Phönix ruft seinen erwachsenen Sohn in New York an und sagt am Telefon:
"Ich hasse es, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!"
"Vater, was redest du denn da?" schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.
"Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus," sagt der alte Mann. "Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank, auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Chicago an und sag du es ihr!" und er hängt auf.
Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert:
"Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!"
Augenblicklich ruft sie in Phönix an und schreit den alten Vater an:
"Ihr lasst euch NICHT scheiden, hörst du? Ihr tut nichts, bis ich dabin. Ich rufe gleich meinen Bruder zurück und wir werden beide morgen bei euch eintreffen. Bis dahin unternimmt ihr nichts, hast du michverstanden?"
Während der alte Mann den Hörer auflegt, dreht er sich zu seiner Frau und sagt:
"Sie kommen beide zu Weihnachten, Liebling, und ihren Flug zahlen sie auch selber."
bymahlemuit.
lets talk about...
the good old times...
dags att prata om gamla tider...
lasst uns über alte zeiten reden...
bymahlemuit.
winter mode 2009
Im Gegensatz zum weissen Schnee sollte in dieser winterlichen Saison die Schuhmode sich mit dem kleinen Schwarzen abheben. Elegante und perfekte Passform am Fuss erzielen beim Gehen Wohlgefühl und Attracktivität. Geschmeidig legt sich das wärmende und elastische Bündchen um das zarte Gelenk der Trägerin und ein leuchtender Klettverschluss schenkt nicht nur Sicherheit in der dunklen Jahreszeit, sondern auch perfekten Verlust des Schuhes.
Modell: Pienzbeutel
bymahlemuit.
monsieur toki baquette
Er steht im Warmen und schaut
läppischen Gemüts dem Winter dort draussen zu.
Unser Minister in Gartenfragen hat endlich seinen
Namen.
lebenstisch
wie oft
schliesst der mensch sich selbst aus?
wie oft wird ein mensch von menschen ausgeschlossen?
menschen. verschlussache?
bymahlemuit.
moonart
bitte beachten sie
folgenden < link
>
fotografische aufnahmen meiner
arbeiten: www.lapplandblog.eu
bymahlemuit.
eros
von einer biene gestochen,
als er an einer rose gerochen,
lief weinend in vernus`arme:
liebe mutter, ich sterbe, erbarme,
eine fliegende schlange
biss mich schmerzhaft in die wange
anakreon, 6 jhd v chr
bymahlemuit.
terra
bitte beachten sie, dass im internet auch gesetze
gelten.
klauen sie daher diese bilder nicht einfach,
sondern fragen sie, ob sie diese verwenden dürfen!
bymahlemuit.
gemenskap ? gemeinschaft ?
järil - schmetterling - papillon
bitte beachten sie
folgenden < link
>
bymahlemuit.
kiss - kuss - baisser
ohne rückfragen an uns
keine verlinkungen erwünscht
bymahlemuit.
mullvad - maulwurf - taubè
zuerst
ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und
dann gewinnst du!
mahatma
ghandi
caitir musika 
Alle meine Entchen
schwimmen auf dem See,
schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh'.
Alle meine Täubchen
gurren auf dem Dach,
gurren auf dem Dach,
fliegt eins in die Lüfte,
fliegen alle nach.
Alle meine Hühner
scharren in dem Stroh,
scharren in dem Stroh,
finden sie ein Körnchen,
sind sie alle froh.
Alle meine Gänschen
watscheln durch den Grund,
watscheln durch den Grund,
suchen in dem Tümpel,
werden kugelrund.
endlich alleine!
entspannen sie sich.
hier müssen sie nichts tun.
sie melden sich nicht an,
sie laden nichts hoch,
sie kommentieren nicht.
sie knüpfen keine kontakte.
niemand beobachtet sie, was sie tun.
sie sind allein.
nein, noch besser: sie sind tatsächlich alleine.
scrollen sie nach unten und geniessen sie
den seltenen augenblick:
die einsamkeit im web!
agility
bitte
beachten sie, dass wir keinerlei verlinkungen ohne
nachfrage wünschen
bymahlemuit.
snäckformad - schneckenförmig
bitte beachten sie, dass
wir keine verlinkung
ohne einer nachfrage wünschen
bymahlemuit.
kattmusik - katzenmusik
spel - spiel
hair cut
Hair Cut
One day a blind man goes to a barber for a haircut. After the cut he asks the barber about his bill.
“I am sorry, I cannot accept money from you I am doing community service for handicapped this week.”
The blind man is pleased and leaves the shop. The next morning when the barber goes to open his shop, there is a thank you card and a dozen roses waiting at his door. Later a man in wheelchair comes in for a haircut and he also goes to pay the barber, and the barber replies:
“I am sorry I cannot accept money from you. I am doing community service for handicapped this week.”
The wheelchair man is happy and leaves the shop. The next morning the barber goes to open his shop, there is a thank you card and a box of dozen muffins waiting at his door.
A deaf man comes for a hair cut and when he asks the barber what he owes, the barber wrote on paper:
“I am sorry I cannot accept money from you. I am doing community service for handicapped this week."
The deaf man is very happy and leaves. The next morning when the barber goes to open his shop, there are a dozen deaf people waiting at his door.

skri - schrei - cri
reptilus grönaktig - reptilus grünlich
centrè
öken - wüste
reifenprofil - däckprofil
verdorrte erde in der wüste -
gezeichnet mit einem profil von reifen,
einer errungenschaft des konsums
bymahlemuit.
kornkammer
hunger?
wissen wir noch, was uns
diese erde alles schenkt?
und wie gehen wir mit ihr um?
teebeutel, plastiktüte, milchtüte,
safttüte, hygieneartikel,
umverpackung, batterien, metalldosen, glas usw.
was wäre wenn...
wir morgen aufwachen würden und hätten nichts mehr?
nichts mehr!
nicht ein klein wenig weniger,
nicht ein klein weniger von dem da oder dort.
nein, wenn wir nichts mehr hätten.
das bett wäre weg, der tisch, der schrank, die
lampe an der decke,
wir hätten kein essen, kein trinken mehr.
einfach nichts wäre mehr
da.
kein auto, kein telefon, kein papier, nichts.
was
wäre wenn...
beachten sie bitte den
link
bymahlemuit.
hej - hai - hey!
wie im grossen - so im kleinen! gefressen oder gefressen werden.
wir leben alle in einem bassin. und nur der stärkste kann überleben.
gott in uns ist der stärkste!
beachten sie bitte diesen
link
bymahlemuit.
tischlein ist gedeckt
ist der tisch unserer welt nicht reichlich gedeckt?
doch dieses gottes buffett ist demnächst abgedeckt.
was dann?
beachten sie bitten diesen link
bymahlemuit.
le chat de miroir
es ist zu wenig beachtet, weil zu wenig wissen vorhanden.
beginnt an diesem punkt nicht die grausamkeit bei sich und am tier?
beachten sie bitte
diesen link
bymahlemuit.
egg by night
wie geht der mensch mit leben um?
wie erlebt der mensch leben?
wie lebt mensch leben?
ein ei trägt den tot in sich.
der mensch verzehrt nämlich das ei!
bymahlemuit.










