aktiv repertoire

Welcome In Your Life


Es bedarf im Leben hin und wieder ermunternde Worte, damit ein :

Darf ich auch mal knispen

an dich als Erwachsener angetragen wird.

mahlemiut erstlingswerk 2010 2011
Erstlingsgeknispe 2010

Es bedarf im Leben hin und wieder ermunternde Worte, damit < das hier > gemeinsam mit Unterstützung von Erwachsenen entstehen kann.

Willkommen in deinem kleinen grossen Leben!

Didelduda Dideldua Dideldua Da Da


Sehr geehrter < Herr Frank Piasecki Poulsen > ,

der Empfehlung des Direktors der Abteilung für soziale Verantwortung der Firma Nokia, die er Ihnen gegenüber im Interview äusserte, kommen wir sehr gerne entgegen.

Es ist eine grossartige Gelegenheit so die Aufmerksamkeit auf das ganze Problem zu lenken.

Ihnen kann geholfen werden!
Bitte schön!


Teil 1



Teil 2



Teil 3



Quelle:
WDR - Die Story
Erklärungen, click: >>
Tantalum >> Kassiterit

Nachts um halb Vier


Eine Erschütterung lässt erschrocken die Augenlider aufklappen. Die Ohren strecken sich gen Fernempfang. Der Hals beugt sich langsam über die Bettdecke.

NICHTS!

Die Stirn setzt zum Runzeln an, der Körper positioniert die Decke neu. Hände formen in geballter Form das Kissen. Die Augenlider schleichen sich zu ihrem Verschlusshaken.

RUMMS!

Das Zittern der Fensterscheibe hallt sogar als Echo nach. Sämtliche Schaltstellen im Hirn stehen innerhalb des Millionstel-Sekundenbereiches auf höchster Alarmstufe.

Hand greift Bettdecke, Arm schwingt diese kräftig zurück, Augen vergrössern sich zu einem Lupenartigen Gebilde, Ohren mutieren zum grösst angelegtem Radarsystem innerhalb Lapplands!

Füsse zucken unter der kühlen Hausschuhsohle beleidigt zusammen, Pyjama schlabbert am Knochengestell, Hals reckt sich um die Ecke in den Flur. Der Körper zuckt zusammen.


STILLE!

Vor lauter körperlich-aktivierten Alarmstufen ruft zu guter Letzt das menschliche Bläschen völlig verschüchtert, aber verzweifelt, vor sich her:

“Ich bin auch wischdisch...”
- Ah!!! -

RUMMS!!

Der WCDeckel bohrt sich aufgrund der Hauserschütterung als Tiefkühlwaffe in den Rücken, der Oberkörper beugt sich flüchtend nach vorne, was ihm leider nichts nutzt.

Hektik bricht aus,

jedoch kreischt die Oberschenkelhaut:


“Bleib ja hier!”

FFFFFFF - es hat ihr nichts genutzt, ihre Besitzerin stürmt gen Flur und polternd kommt der Gast, der uns beehrt, singend die Treppe hinunter.

LALLAAAHHAALALAHA

Der Sänger steht auf der letzten Stufe - ich stehe direkt vor ihm. Eine Art Zusammentreffen zweier Kampfstiere.

“Ah, schon wach? Magst mit mir frühstücken? Sicherlich sorgst du dich wegen dem Lärm, sei beruhigt es Ist nichts geschehen, ich bin oben im Studio nur in einigen Kabeln hängen geblieben.”

An mir vorbei walzt im gleichen Augenblick ein Mann, der in der Küche vor der Kaffeemaschine Halt macht. Im Takt mit dem Wassergeblubber werden die Tonleiter hoch und runter gejodelt. Mein Hals schwillt gefährlich zu einem Ballon an und eher dieser platzt, summselt es mir ins Öhrchen:

“Die Studioarbeit hat es in sich, nicht wahr? War für dich recht viel, du schaust nämlich so müde aus! Herr im Himmel, du schaust ja richtig grausig aus! ”

Click:
<
Mit geschlossenen Augen hängt meine Stirn am Türrahmen >

Knipselnde Ausführung


Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Möchtest du mit?

Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Desinteressiertes: Was machen?

Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Fototermin.

Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Nebensächliches: Wo oder was denn?

Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Zum Skogshuset.

Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Nachhakendes: Was für ein Ding?

Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Zum Skogshuset in Kristineberg.
Sie haben dort ein nettes Buffett.

Kennen Sie einen Flipperautomaten?

Der rasselte zumindest früher in meiner Zeit noch höchst akut, wenn der Haupttreffer durch den Spielball touchiert wurde. Dann stand Frau Lapplandblog vor diesem Aufbau, mh...

Mhhhh!!!
Mmmmhhhhh!!!!!!!!!
MHHHHHHHHHHMMMHHHHHHH!!!!!!!!!


Ist aber schon gemein, wenn dich dein Mann ausführt, du aber dir dein
(mhhhhh) Schnitz... (ich darf gar nicht dran denken, sonst....) erst verknipseln musst...






<
und er, mein Herr Lapplandblog, knipselte noch diese in der Pfanne bruzzelnden Schnitzel! >


^ da kann draufgedrückt werden

Kle Zemer Rain


Bei einem heftigen Regenschauer bemerkt er, dass das Dach undicht ist. Töpfe und Eimer, die er unter die herabfallenden Tropfen stellt, schützen den Holzboden vor dem feuchten Nass.


< Kle Zemer Rain Moisheles Chaosorchester, 2009.
Produktion: bymahlemuit. >


Stundenlang wartet er kauernd mit an seinem Körper angezogenen Beinen auf das Ende.

Sein Ende.

Langsam hebt er seinen Kopf und sieht sich mitten in einem Neubeginn seines eigenen Lebens wieder. Das Stimmenkonzert des fliegenden Frühlingsgeschwaders, für ihn nun deutlich wahrnehmbar, trägt ihn aus der Starre der Todesangst empor.

händeherzen



In seinem Herzen beginnt die Melodie seines Volkes!

Do you think

they have a dream?



(Grazie Ghido), bymahlemuit.)

Renault anno

"Stop!" Herr Lapplandblog, < der schon darüber schrieb >, trat voll auf die Eisen und legte den Rückwärtsgang ein. “Zurück, zurück, noch ein Stück, noch, noch! Stop!”

Meine Hand glitt automatisch an den Türgriff und ich sah
ihm direkt auf die Motorhaube. Das Hirn versuchte sein damaliges laufende Ventilwerk mit eigenem Herzschlag in Einklang zu bringen.

Nur noch einmal - bitte, nur noch einmal. Für mich!

Zärtlich lag meine Handfläche auf
seiner Patina.

Das Licht der Mitternachtssonne verschmelzte sich in
seinen Scheiben. Schreiender Adlerruf in hohen Lüften verhallte in seinen Rundungen.

Digitales mahlemiutisches zelebrieren.

Wenn du doch nur wieder fahren würdest!

Ein letztes Umdrehen nach dir!






Merci...au revoir!

Operation “Vogelabknipseln”


Bei uns im Garten ist seit einigen Tagen buchstäblich eine Hektik ausgebrochen, es ist nicht auszuhalten und das sollte doch für die Nachwelt dokumentiert werden.

Von rechts nach links, von links nach rechts, von vorne nach hinten, von hinten nach vorne flattert es im Moment hin und her und her und hin und hoch und runter und runter und hoch.


Alles bitte im Tiefflug!
So, als ob der Himmel oben gesperrt wäre.

Bei uns hier herrscht im Moment ein absoluter Luft-Boden-Krieg!


Nach und nach die Ereignise kurz zusammengefasst:

Im Garten sind kleine Beete frisch angelegt und jeder von den hier lebenden Vögelchen denkt, er könne mir meine nützlichen Würmer, die ich liebevoll in die Beete stopfte, aus den selbigen klauen!

Das muss man sich vorstellen!
Ich stopfe und die Vögel ziehen frech die Würmer ein paar Minuten später am Kragen brutal wieder aus der Erde! Einige Flugdiebe waren sogar derartig dreist, da waren wir noch an der Gartenarbeit, da hockten sie schon wie die Geier auf der Wiese und begannen ihre Wurmrausziehaktion!

So hiess es für uns:

Lage sondieren, einen Strategieplan erstellen, damit die Übertritte über die Beetlinien unterbunden werden könnten. Somit hofften wir auf die Rettung der in die Beete Gestopften.

Diplomatische Auseinandersetzungen zwischen uns Menschen und den fliegenden Wurmdieben brachten aufgrund von sprachlicher Verständigungsbarrieren rein gar nichts -


es ging munter weiter mit dem Wurmrausziehen aus den Beeten!

Wir, < Herr Lapplandblog > und ich, entschlossen uns heldenhaft zu einer härteren Gangart.

Operation “Vogelabknipseln” ward geboren.

Diese überobergeheime Operation mitten in schwedisch Lappland wurde zuerst mit einem hundigen Spähtrupp begonnen.

Deren Einsatz war wie folgt geplant:

Die hundige Zweiertruppe soll sich tarnend im Hundegarten aufhalten und dort friedlich vor sich herschlummern.

Danach hiess die Order für die Haupteinsatztruppe:
Ran an die Waffe!


Der Spezialauftrag:

jeder, der sich bei uns hier auf dem Grund und Boden verirrt und die Gestopften klauen will, wird ohne Vorwarnung abgeknipselt!

Heute werden die überobergeheimen Dokumente das erste Mal vom operierenden Oberkommando “Abknipsler” der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Hier einige Ausschnitte aus den schriftlich-geheimen Notizen:

Herr Bachstelze suchte Anfang Mai einige Tage nach einer für ihn geeigneten Dame. Nun scheint es, er ist unter der Haube, denn er ist nebst seiner frisch Angetrauten bei uns gegenüber eingezogen. Das Paar hatte die Blockhütte um die Baumecke bezogen und richtete die Immobilie angestrengt ein.

Ein weiterer Bungalow ist jüngst bezugsfertig geworden.

Er liegt in einer kleinen Seitenflugbahn, gegenüber der Birke hinten links. Dort ist nun Familie Trauerschnäpper eingezogen und mit der familiären Planung beschäftigt.

Sorge bereitete dem Oberkommando “Abknipsler” bei der überobergheimen Operation “Vogelabknipseln” der Einsatz der Fusstruppe “Lapplandkatze”, die Nachts ihren Wachdienst im Garten absolvieren sollte.

Zuerst gab es auf der Gartenwiese einen handfesten Streit mit Frau Elster und danach flogen die Pelzbüschel, als das Rotfussfalkenpäärchen dem Einzelspähtrupp den Garaus machen wollte.

Heldenhaft hat es unser Schnurricatus überlebt und die Tiefflieger in die Flucht vertreiben können.

Nebenbei wurden von uns auch diverse sich im Wasser befindlichen Truppen gesichtet. Diese verhielten sich jedoch äusserst bedeckt und es deutete nichts auf eine Angriffsplanung dieser Fliegertrupps auf die in die Beete Gestopften hin.

Neben den Wurmdieben gab es eine weitere Knipselberührung.
Frau Elise Elch ward gesichtet.

Festzustellen ist, dass ein Elch sehr neugierig in dein Objektiv schaut aber wehe es knipselt! Dann nimmt Frau Elise Elch ihre Beine in die Hand.

In diesem Sinne viel Spass beim



(Oh nein, ich gehöre auch in Zukunft nicht zu der auf dem Boden robbenden Spezies, die sich Naturfotografen nennt, keine Angst! An dieser Stelle einmal ein Danke zwei Menschen, die mir bei der Formulierung meiner Blogeinträge behilflich sind.)

Knipse(l)nder Rosenkrieg


Manch Streit entsteht, weil “er” mehr seinem Hobby fröhnt, als seiner Frau. Manch Streit entsteht, weil sein Hobby jeden Monat das gemeinsame Haushaltsgeld verschluckt. Manch Ehe scheitert, weil der Ehegatte seine “sie” im Laufe der Jahre als Selbstverständlichkeit deklarierte.

Die Liste liesse sich bis Unendlich verlängern!

Nur so viel:

Zwischen Herrn Lapplandblog und seiner Gattin hat es deftig gekracht. Knipselnder Rosenkrieg auf elendigstem Niveau.

Par excellent!

Der Vorfall:

Er, der seine Frau nicht als Selbstverständlichkeit angekettet, bringt ihr eine Schachtel edles Süsses mit. Sie hocherfreut und mächtig stolz mag sein Geschenk nikonisieren. Das schachtelige Objekt wird positioniert.

Steht doch Herr Lapplandblog neben seiner Frau und knipselt schon!

Voller Entrüstung sie zu ihm:
Ey, das ist MEIN Motiv!

Er unbeirrt:
knipsel, knipsel, bück, knipsel, streck, knipsel, beug, knipsel, knipsel, knipsel, bück, knipsel, streck, knipsel.


Wüstentrocken er zu ihr:
Jetzt kannst du - ist doch nur fürs Archiv.

So etwas haut dich doch glatt aus dem Reifen!!


lappland praline 2010 rosenkrieg mahlemiut



Auf alle Fälle hängt seit gestern der Knipsersegen schief und es scheint sich nicht mehr einzufokusieren. Im Moment ist hier alles sehr unscharf und noch nicht einmal ein positiver Lichtblitz sichtbar. Beide Akkumulatoren stehen auf kritischen Bereich, nämlich Stufe “rot”. Das ganze System ist verstellt und kein Reset möglich.

Bin ich etwa unterbelichtet? Wie kann so etwas geschehen?

Kennt sich wer im knipselnden Rosenkrieg aus?
Welche Erfahrung habt ihr mit Knipserehen?
Gibt es eine knipselnde Lösung?


Und die wichtigste aller Fragen:




Was machen wir nun mit dem Motiv?

Läppische Grüsse aus Elchhausen, Schlappland - Skandalavien

Västerbotten -II.-


North to Scandinavien.
Go north, the rush is on!



bymahlemuit.

Västerbotten -I.-

The Land of the Saami



bymahlemuit.

Qualifikationslauf für das Vasaloppet


Das < Malmfältsloppet 2010 > - Marathon Event

gilt als ein Qualifikationslauf für das <
Vasaloppet > . In der Nachschau war es einfach hoch interessant, gerade im Blick darauf, dass Menschen vor Ort, die hier dem Skilaufen nachgehen und Menschen, die extra aus umliegenden Kreisen kamen und sich bei dem Sportereignis für das Vasaloppet qualifizieren wollten, gemeinsam auf der Loipe gefahren sind.

Da gab es keine Diskussionen, ob oder ob nicht, wie und warum, oder gar überhaupt.

Nein!
Diese Zeit wird erst gar nicht vergeudet, es wird gemacht.

Ob Hausfrau, ob 20 Gramm mehr auf den Rippen, ob Asthmatiker, ob Amputierter, ob Qualifikateur.

Ausschreibung, Loipe ziehen, Start und Ziellinie markieren, Skooterfahrer ab und zu raus fahren lassen, damit Sicherheit gewährleistet wird, allen Startern bei der Ankunft ihr Nummernhemdchen in die Hand drücken, Startschuss und am Ende gehen alle mit einem Preis nach Hause. Die Qualifikationsläuferinnen und -läufer erhalten zusätzlich selbstverständlich ihre Dokumente, auf denen die Zeiten notiert sind. Weil diese für das Vasaloppet benötigt werden.

In anderen Ländern wird:

Diskutiert, diskutiert, diskutiert, diskutiert:

Das will ich nicht,
das soll nicht,
das mag ich nicht,
das darf nicht,
das soll so sein.
das muss aber so gemacht werden
usw.

Im Grunde ein: ich will, ich will, ich will...
Und wehe dem, wenn nicht!

Nun, beim Vasaloppet sind über 50tausend Starter. Wenn jeder sportliche Interessent hier die ICH WILL-Schaufel in der Hand hielte, wäre das Grab für diese Sportart und dieses Event schon lange geschaufelt.

Die
Ich will - Methode ist längerfristig auf alle Fälle ein Sterben auf Raten.



Die schriftliche Reportage gibt es im < Brüderchenblog > , hier der filmische Einblick:

bubblekids


Hallo ihr dort draussen!

Ich hoffe ihr habt die Stunden ohne mich überleben können und dass ihr mich vermisst habt, setze ich einfach voraus.

Um es mit einer amerikanischen Küchendosenanbieterfirma auszudrücken, wir hier haben “Prima Klima” bei knapp Minus 30 Grad Celsius und damit keiner von euch alleine durch den Gedanken erfriert, wollen wir doch gleich eure Kaffeetassen klappern und eure Hüften wippen lassen!

Ihr werdet magisch mit den Augenbrauen zucken, eure Hühneraugen werden flockig durchs Büro steppen, versprochen!

Es wird euch in wenigen Sekunden heiss, echt heisssss!!

Heute geht es um zwei Boys, echte Jungs so zusagen. Echte US-Boys!

Ladies, da tropft euch beim blossen hinschauen der Zahn, weil die beiden mit einem brennenden Herzen bei der Sache sind! Da vibriert der Eifer und die Freude der beiden Jungs buchstäblich über den Monitor!


Jack Black und Wyatt Isaac heissen sie
und sie haben mit dem Songtitel
- Sensitive - für das gleichnamige Musical den Emmy Award Preis gewonnen. Enstanden ist das Musical bei einem Film- und Theaterprojekt für besondere Kinder.

Okay, genug euch wässrig gemacht, ich sehe es ein!

Seit ihr bereit für einen absoluten Gehörwindungswurm?
Bereit für den Jack Black Autism Song
“Sensitive” ?

Dann klickt mal <
hier >
(Kommis an die beiden Boys sollten selbstverständlich sein, oder? : ) )

<
Das Film und Theaterprojekt > für besondere Kinder!

< Autismus > ist im Ausland im Grunde kein Problem. Leider beschäftigen sich erst seit kurzer Zeit die deutschen Therapeuten mit dieser Thematik. Naja, und die Menschen, die von dem allem keine Informationen haben, denken häufig, Autisten wären an einem Tropf anhängende, sabbernde, absolut von ihrer Umgebung abhängige Menschen. Weit gefehlt!

Bitte, auch hier nicht alles über einen Kamm scheren, denn es gibt vom High-Functioning Autismus bis hin zum Asperger Syndrom eine breite Palette.

Hier in Schweden gibt es übrigens das < Fjällbyns Gymnasieskola und Funäsdalens Utvecklingscenter > Absolut vorbildliche Einrichtung, so sollte es sein -
diese Selbsverständlichkeiten des Lebens.
Der Menschen miteinander!


Der Movie möge allen Bubblekids dieser Erde gehören!




Moisheles Chaosnotenständer hat mit “Chaos in Atmosphere”
von
Denn Kurt das Movie aufgepeppt.


Von hier aus viel Spass beim Betrachten und
euch einen wunderschönen positiven Tag!

angel kids


Wir waren alle einmal Kinder.
Ist unsere eigene Kinderzeit die Zeit von den heutigen Kindern?

Welche festgefahrenen Strukturen, die wir als Erwachsene in uns tragen, stülpen wir der heutigen Generation über?

Welche durch eigene Ansozialisierung entstandenen Gedanken, Meinungen, Handlungen, Alltagsabläufe versuchen wir der heutigen Generation zu installieren?

Welcher moralischen, ethischen, religiösen, nicht religiösen Anschauung hängen wir an, die wir mit Mimik, Gestik, mit Wort und Strafsanktionen der heutigen Generation auferlegen?


Bewusst? Unbewusst?

Welche Grenzen überschreiten wir bei der heutigen Generation?

Möchten wir, dass bei uns diese Grenzen von wem überschritten werden?

Welche Lösungen gäbe es, damit wir gemeinsam die nächste Generation ins Leben begleiten können?

Viele Kinder und Jugendliche trennen sich von ihren Eltern.

Fühlen sich alleingelassen von ihnen.

Nicht angenommen.

Nicht respektiert, akzeptiert.






harmonyfII



Harmonie for two ist vor
einigen Monaten entstanden, als die Frage aufkam:


Wie viele Masken werden einer Frau unbewusst von der Gesellschaft auf erzwungen, die sie tragen soll?

Vergessen wird im Umgang mit ihr oftmals die Sensibiltät, die tiefsten Wünsche, Träume, Bedürfnisse, Empfindungen, Gefühlsschwankungen, Reaktionen und noch vieles mehr, die die Frau selbst in sich trägt.

Frauen können innerhalb der grössten Katastrophe im Leben aufrecht durchgehen und sich derartig zurücknehmen, damit ihre kleine Familie eine Zukunft haben kann.

Dennoch,
zu viele Frauen sind an der Modernen zerbrochen und flüchten in Medikamente oder, auch und, in Drogen.

Auch die Rebellion der Psyche kann eine Bremse als sichtbares Zeichen in das Zerbrochene sein.


Dabei ist jede Frau ein Teil des Ganzen. Wenn das Ganze nicht mehr komplett, zerbricht das restliche Stück.

Irgendwann.

Das restliche Stück? Was ist es?


Gerade in der hochtechnisierten, funktionalen, Leistungsorientierten Welt wird Frau nicht mehr der Stellenwert zukommen gelassen, der ihr eigentlich von Natur aus zusteht.

Andere Länder mit einer stabilen Familienstruktur, einer Leitblanke namens Religion, Länder mit noch vorhandener Moral und Ethik gehen völlig anders mit Frauen um. Sie sind die Menschen in der Mitte einer Gesellschaft, die die Kinder unter ihrem Herzen tragen.

Ohne Frau keine Söhne und Männer.
Ohne Frau keine Töchter und Frauen.


Das wissen die Männer in solchen Ländern und ehren darum Frauen auf ihre besondere Art und Weise.

Ein externer Betrachter, einer der aus der zerbrochenen ersten Welt dahinschaut für einen kurzen Augenblick, wird mit Vorurteilen weiter gehen.

Und seine nicht mehr vorhandene Stabilität innerhalb seiner gesellschaftlichen Struktur, seiner nicht mehr vorhandenen Moral, Ethik und seine nicht mehr vorhandene religiöse Leitplanke
denen überstülpen wollen.

Nur mit was?

Da ist doch Herz und Hand völlig leer.
(Ach ja, vielleicht doch!
Die Droge oder das Tablettenröhrchen wäre noch abzugeben)

Das Urteil über einen anderen Mitmenschen ist durch den Versuch sein Nichts überzustülpen, vollzogen. Der eigene Thron wurde durch diesen Akt aufpoliert für das eigene zerbrochene Selbstwertgefühl.

Genannt auch Feindlichkeit. Fremdenhass.

Ein Gedanke wurde anscheinend nicht nachgedacht:

Frauen, die gebären, haben alle Schmerzen.
Frauen, die Kinder haben, haben alle Sorgen.
Frauen, die lieben, weinen die gleichen Tränen.
Frauen. International. Vielfältig.
Jede besonders aus ihre Art und Weise.


Harmonie for two





family time


Familienzeit ist eine gemeinsame Zeit und
wir gehen
anders spazieren, als andere Mitmenschen.
Dabei stimmen wir mit < Gospodi pomiluj > ein.




bymahlemuit.

spider

bymahlemuit.

miracle





bymahlemuit.

lifestraw


Haben Sie heute morgen geduscht?
Ja? Prima!
Haben Sie heute morgen Tee oder Kaffee getrunken?
Ja? Prima!
Möchten Sie heute ein Essen kochen?
Ja? Prima!

Haben Sie darüber nachgedacht, was Sie hierzu benötigen?
Ja? Prima!

Für welche Geschenke verschleudern Sie dieses Weihnachten Ihr Geld?
Ja? Prima, dass Sie sich zu einer Spende entschlossen haben.

Es geht nämlich um ein billiges Ding, das in anderen Ländern sauberes Wasser zaubern kann!

Klick: Lifestraw.com

Klick: water for kids

Wer hält hier in Schweden die Hände über das Projekt?
Frau Scarlett Roa Brynildsen
Benötigen Sie Unterstützung bei der Übersetzung?
Klick: Kontakt

klavTREPPierEn



Schon einmal "
Klavtreppiert"?

Stockholm hat`s und wir bieten den
Film!

bymahlemiuts. ?!


mahlemuit

bymahlemiuts.
Eine Menschin. Eine.

Mit dem Versuch der Vereinbarkeit von interner und externer Welt. Daraus resultiert die Komponente namens Dis-Harmonie. Vereinbarkeit ist eine permanente Versuchsreihe deren Scheitern ihre Gültigkeit ist. Das Regieren von Wortlosigkeit wird vom Willen der Aktivität zur Kontaktaufnahme durchbrochen.

Daher werden Gedanken mit Hilfe von moderner Technik in bildliche Sichtbarkeiten geformt. Technik ist ein Bruchstück der Teilhabe am Leben, damit ein Lebensanalphabet aus seiner eigenen Gefangenschaft heraustreten kann.

Der Mensch kehrt seine inneren Welten nach aussen, für die Befriedigung des kollektiven externen Voyeurismus. Dieser Akt spiegelt  Denkstrukturen wider. Die Beurteilung eines Werkschaffenden gehört zur Normalität, die selbstverständlich gelebt wird, jedoch nicht selbst erlebt werden möchte. 

Der Griff ins Fell eines Tieres erscheint wärmer als das nach aussen hin eiskalte Metall einer Türklinke die niedergedrückt wird, um Räume des eigenen Lebens betreten zu können. 

bymahlemiuts.
Stolze Trägerin der kleinsten Handschelle der Welt.
Bruchstückhaftes dreimaliges Mitleben in zweiter Generation nach mir.
Hüterin von 18 Pfoten und eines Tortenringes.
Vergänglicher Gast unserer gemeinsamen Terra.

Dieses als Frage auf eine Antwort: Wer bin ich?!

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aktualisiert juli 2010