Gefallene Sterne


Da stand nun das kleine Mädchen neben seinem Papa. Er hob sie hoch und so durfte sie auch einmal durch das riesige Teleskop vom Papa schauen. Auf der kleinen Gartenmauer dann sassen Vater und Tochter die halbe Nacht lang und er erklärte ihr die Welt “dort oben”.

Der Vater liess eher laut seine eigenen Gedanken wandern.


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Ob es dort oben,
weit, weit draussen, Gott wirklich gibt?
Ob es dort oben,
weit, weit draussen, noch anderes Leben gäbe?

Wie würden wir Menschen reagieren, wenn von dort oben, von weit, weit draussen her, auf einmal wer von dort kommen würde?

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Das kleine Mädchen hörte ihrem Papa gespannt zu. Der Papa von ihr erzählte auch davon, dass so manches Sternlein auf die Erde fallen würde und wenn der Mensch solch einen Vorgang sehen könnte, der Mensch einen Wunsch frei hätte. Beim Eintritt in die Erdatmosphäre von solchen Sternleins würde es einen hellen Strahl geben.

Weil das Sternlein verglühen würde. Das wäre auch der Grund warum der Mensch diese fallende Sternleins sehen könnte.

Gab es nicht einmal einen bestimmten hellen Stern als Zeichen für einen besonderen Menschen hier auf Erden?

Viele Jahre lang dachte das mittlerweile zur erwachsenen Frau gewordene Mädchen, was geschieht eigentlich,

wenn du direkt unter so einem Sternlein stehen würdest, wenn es denn auf die Erde fallen würde?

Knipseln!?

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