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“Qanuipit?”
Die Rasse der Alaskan Malamute sollte dem Volk namens Inuit angehören.
Doch was genau ist ein Inuk?
Es ist ein Angehöriger der eskimoischen Volksgruppe.
Sie leben in Grönland, in Zentral- und Nordostkanada.
Die
Bezeichnung „Eskimo“ entstammt aus der Sprache der
Cree- und Algonkin-Indianer, die eigentlich Nachbarn
der Inuit sind. Die Bezeichnung "Eskimo" bedeutet
"Rohfleischesser", wird jedoch von vielen Inuit als
diskriminierend empfunden.
Die „Inuit Circumpolar Conference“ in Barrow fasste
im Jahre 1977 den Entschluß die Wortbezeichnung
"Eskimo" generell durch die Bezeichnung "Inuit"
zuersetzen. Die Menschen, die im nordwestlichen
Kanada, in Alaska, sowie auf der
Tschuktschen-Halbinsel leben, nennen sich weiterhin
nach ihrer Sprachgruppe mit den Wörtern „Alutiiq“,
„Inupiat“, „Yupiget“ und „Yuplit“. Sogar die in
Inuit-Besitz befindliche Kooperative von Cape Dorset
(Nunavut) nennt sich unverändert „West Baffin Eskimo
Cooperative“.
Wie schon erwähnt, ist die > Inuitkultur <
vielfältig.
Besehen wir uns Nunavut ein wenig
näher.
Am 1. April 1999 hat Kanada ein neues Kapitel in
seiner faszinierenden Geschichte eröffnet, als es
Nunavut den Status als eigenständiges Territorium -
das größte und jüngste Territorium Kanadas -
gewährte. Nach zwanzigjährigen Verhandlungen und
Planung seitens der Inuit der östlichen und zentralen
Arktis wurde Nunavut schließlich aus dem östlichen
Teil der Northwest Territories herausgetrennt. Das
Volk von Nunavut beschreitet den Weg in die Zukunft
als Kanadas neuestes Territorium mit einer langen und
stolzen Vergangenheit im Gepäck.
Es ist eine Vergangenheit, die auf zwei Ursprünge und
das Aufeinandertreffen und Verschmelzen zweier Welten
zurückzuführen ist. Nunavuts erste Geschichte ist die
der Inuit und ihrer Vorfahren, die sich vor rund 5000
Jahren in der Arktis angesiedelt haben. Diese
Geschichte wird in Erzählungen, Gesängen und Bräuchen
festgehalten, die über unzählige Generationen hinweg
mündlich überliefert wurden.
Erst in jüngster Zeit wurde sie mit Hilfe von
Druck- und anderen Medien aufgezeichnet.
Die zweite Geschichte beginnt mit der Ankunft der
Qabllunaaq (Menschen europäischen Ursprungs) in der
Arktis - mit den Forschern, die auf der Suche nach
der Nordwestpassage waren und mit den Walfängern und
Handeltreibenden, die es auf der Suche nach Reichtum
und Abenteuer in die Arktis verschlug.
Die Inuit waren diesen Neulingen eine große Hilfe.
Sie führten, jagten für sie, teilten ihre Ressourcen
und weihten in ihre inuitische Lebensart ein, um
ihnen zu helfen, in diesem neuen Land zu überleben.
So hat sich eine gemeinsame Geschichte
entwickelt, die die Grundessenz all dessen ist, was
Nunavut ausmacht.
Die Inuit-Tradition der mündlich überlieferten
Geschichte ist weiterhin sehr lebendig, und es gibt
immer jemanden, der bereit ist, seine Geschichten mit
anderen Menschen zu teilen. Für Geschichtsliebhaber
gibt es in Nunanvut Wanderwege, die einen Einblick in
Nunavuts Vergangenheit gewähren. Hierzu gehört unter
anderem ein Weg um Cambridge Bay auf Victoria Island,
der an dem früheren Dorfgelände und dem Wrack von
Roald Amundsens Schiff "The Maud" vorbei führt.
Ein anderer geschichtsträchtiger Weg befasst sich mit
der Geschichte von Nunavuts ältester Gemeinde –
"Chesterfield Inlet" –,
wo der Besucher etwas über die Geschichte der
katholischen Missionierung im Norden lernen und an
der Spitze jenseits der alten Hudson Bay-Gebäude eine
außergewöhnliche Thule-Stätte besichtigen kann.
Wenn der "Gjoa Haven" besucht würde, ist der
historische "Northwest Passage Trail" ein
Muss.
Entlang dieses Weges befinden sich eine Reihe von
Steinhaufen, auf denen Informationstafeln angebracht
sind, die die Suche nach einer Handelsroute zwischen
Ost und West beschreiben. Ronald Amundsen war der
Erste, der diese Reise zustande brachte.
Nunavuts Ureinwohner nennen sich selbst Inuit, was
auf Inuktitut einfach
Menschen bedeutet.
Die Inuit bevölkern die Arktis seit Tausenden von
Jahren. Sie gehen auf das Volk der
Arctic-Small-Tool-Tradition zurück, das vor über 5000
Jahren aus Asien kam, sowie auf die Dorset-Eskimos,
die das Schneehaus erfanden, und das Thule-Volk, das
vor ungefähr 1000 Jahren von der Nordküste Alaskas
her einwanderte. Die Überreste von Thule-Dörfern,
Zeltringe aus großen Steinen, halbunterirdischen
Häuser und aus Walfischknochen gebaute Strukturen -
sind heute noch in ganz Nunavut anzutreffen.
Wenn man von traditioneller Inuit-Kultur spricht, ist
damit wirklich
"iliqqusiq" gemeint
–
die Lebensart der Inuit. Iliqqusiq umfasst alle
Aspekte der Lebensart der Inuit - zum Überleben
notwendige Fähigkeiten, Spiele, Kleidung, Kunst,
Medizin, Sprache, Wetter, Land, Meer, die Art, wie
die Menschen erzogen werden und aufwachsen. Im
Mittelpunkt steht hierbei jedoch immer die
tiefgehende Kenntnis und der große Respekt der Inuit
im Hinblick auf das Land und alle hier heimischen
Lebewesen. In der Lebensart der Inuit wird alles
Notwendige geteilt, den Stammesältesten wird Ehre und
Respekt gezollt, der Familienzusammenhalt ist stark,
und die Geschichte wird mündlich von Generation zu
Generation bewahrt und weitergegeben.
Die jüngsten Vorfahren der Inuit lebten in kleinen
Gruppen, benutzten Hundeschlitten, kochten ihr Essen
im Winter auf Steinlampen (qulliq), jagten mit
Booten, die aus Häuten hergestellt wurden (qajaq) und
bauten Zelte aus Häuten, wenn sie wegen Schneemangels
keine Iglus (iglu) bauen konnten.
Mit der Ankunft von Händlern in der Arktis hat sich
diese Lebensart drastisch geändert, als die Inuit
lernten, Gegenstände wie Gewehre und später
Motorschlitten und Geländewagen zu benutzen.
Heute leben die Inuit in zwei Welten.
Ihr traditionelles nomadisches Leben hat einem eher
sesshaften Leben in Gemeinden Platz gemacht, in denen
es sogar Bürojobs gibt. Sie haben die Gradwanderung
zwischen Ausrottung und Alkoholabhängigkeit
ausbalancieren können und bauen ein neues Leben auf.
Der heutige Inuit lebt in ähnlichen Häusern wie sein
Nachbar im Süden des Landes, schaut Kabelfernsehen,
fliegt mit Jets, benutzt Mobilphones, kommuniziert
per E-Mail und bewegt sich im Motorschlitten fort.
Trotz dieser Veränderungen dauert jedoch die
Liebe der Inuit zu ihrem Land fort.
Im Frühling leeren sich ganze Gemeinden, wenn ihre
Einwohner in die Wildnis zurückkehren, um in
traditioneller Lebensart zu jagen, zu angeln und zu
teilen. Entsprechend ihrer altbewährten Tradition des
Teilens laden die Inuit jeden Besucher ein, damit
ihre Liebe zu ihrem Land geteilt werden kann, und sie
freuen sich darauf, den Besuchern einen Einblick in
ihr Leben zu gewähren, wenn sie ihrer Kultur und
Geschichte und ihrer engen Verbindung zur Natur
festlichen Ausdruck geben.
Inuit-Kleidung
Inuit-Frauen haben schon immer die wichtige Aufgabe
wahrgenommen, warme Kleidung anzufertigen, um ihre
Familien vor der Kälte zu schützen. Aus den Häuten
von Karibus, Robben, Wölfen, Eisbären und sogar
Vögeln - die sie selbst abzogen, abschabten und
zuschnitten - nähten sie warme und praktische
arktische Kleidungsstücke, deren stilvolle Designs
auch in anderen außergewöhnlichen Näharbeiten
wiederzufinden sind.
Zwar wird auch heute noch traditionelle Fellkleidung
gemacht und getragen, aber moderne Inuit-Frauen
setzen heute ihre Kunstfertigkeit auch beim Design,
Nähen, Besticken und Perlenverzieren von
Kleidungsstücken aus synthetischen Materialien ein.
Eine breite Palette solcher handgemachter
Kleidungsstücke, von Blazern und Parkas bis hin zu
den Qamit (Robbenfellstiefel), sowie eine
erstaunliche Auswahl an handgefertigten Accessoires
wie z.B. Mützen, Hausschuhen und Handschuhen, - alle
im traditionellen arktischen Stil gefertigt - sind in
vielen Geschäften in ganz Nunavut zu finden.
Sprache
Qanuipit?
-
Ka-nuh-IH-piht - bedeutet
“Wie geht es Dir/Ihnen?” auf
Inuktitut, der Sprache der Inuit.
Qanuingittunga -
KA-nuh-IN-ngi-TUHN-ngah
"Es geht mir gut"
Igvili
-
IG-vih -lih -
"Und Dir/Ihnen?"
Matna
-
MAAT-nah -
"Danke"
Iilali
-
Ih-LA-lih -
"Gern geschehen"
Kinauvit?
-
ki-NAU-vit -
"Wie heißt Du/heißen Sie?"
Rosa
Uyunga -
Rosa u-JUN-ga -
"Ich heiße Rosa"
Nagligivagit
-
na-GLIH-gih-va-giht -
"Ich liebe Dich"
Taima
-
tai-MA -
"Fertig! - Geschafft!"
Atii
-
a-TIH -
"Gehen wir - Los geht's"
Suva?
-
SUH-wah -
"Was?"
Sunouna?
-
su-NAU-na? -
"Was ist los?"
Ii
-
IH -
"Ja"
Qapsituqpa?
-
kap-SIH-tuk-pa? -
"Wieviel kostet das?"
Sokaiman
-
so-KEI-ma -
"Natürlich"
Qanisumavi?
-
ka-nih-SUH-ma-vih? -
"Woran denkst Du?"
Ikee
-
ik-KIH -
"Es ist kalt!"
Okho
-
oh-KHO -
"Es ist heiß!"
Puyuk
-
PUH-juk -
"Schön"
Kigu
-
KEI-guh -
"Gib es mir"
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Inhaltsverzeichnis - le livre mahlemuit
Thema: < Intro >
Thema: < Einblick-Ausblick >
Thema: < Grenzziehung >
Thema: < Kopfrollen für den ersten offiziellen Kopf >
Thema: < "Qanuipit"? >
Thema: < Therkel Mathiassen >
Thema: < Polare und Tropische Welten >
Thema: < Esquimaux >
Thema: < Damaliger FCI-Standard? >
Thema: < Inuit Northern Light Song >
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Kopfrollen für den offiziellen Kopf
Ist "der" Malamute wirklich "ein"
Malamute?

Malamuten in Russland sollen eine neue Züchtung sein
und der erste Wurf wurde von der RKF im Jahre 1999
registriert.
Näheres können Sie hier < lesen >
Auf
der Suche innerhalb der Geschichte der Rasse der
Malmuten stösst man unweigerlich auf die Jahreszahl
1898 und die beiden Namen Eva Seeley und Arthur
Walden, der als Goldgräber in Alaska unterwegs war.
Walden hatte seinen ersten sogenannten Malamuten
gekauft, Chinook, nachdem er auch seinen Zwinger
benannte.
Bei Arthur bestellten sich das Ehepaar Eva und Milton
Seeley ihren ersten Rüden. Zu einem späteren
Zeitpunkt gingen Walden und Eva eine Partnerschaft
ein und teilten sich die Zuchtstätte.
War das Treffen Walden und Seeley ein schlimmes
Verhängnis
für diese Hunde, oder führte diese Parnterschaft die
Hunde, die ursprünglich den Inuit gehörten, heraus
aus der Isolation?
Bis zu dem ersten Wurf von recht einheitlichen Welpen
aus der Verbindung von Seeley's Rüden Yukon Yad und
der Hündin Bessie, war der Sohn Gripp of Yukon der
erste registrierte Alaskan Malamute in den USA.
Welche Hunde waren es aber vor dieser ersten
amerikanischen Registrierung?
Wer ausser das Volk der Inuit selbst könnte hierüber
klare Auskünfte erteilen?
Die Vereinigung der <
Inuit Sleddog International,
> denn diese Menschen kennen ihre Kultur,ihre
Tradition, somit auch ihre Hunde, obwohl sie knapp am
Rande des Überlebens stand. Ken MacRury sagt ganz
offen zu den Züchtern nordischer Hunderassen, da
gehört wohl auch die Rasse Alaskan Malamute dazu:
I am concerned that, rather than breeding for a
hard-working Arctic draught animal, we will see
people who will breed for size, color, meekness or
some other trait. Should that happen, we will soon
lose the animal we presently have and end up with a
paler copy.
("Ich bin betroffen, dass Züchter anstatt ein
fleissiges Zugtier zuzüchten, bei der Zucht auf
Grösse, Farbe, Sanftheit oder irgendein anderes
Merkmal achten. Dadurch verlieren wir am Ende das
Tier und haben nur noch eine Lattenkopie!")
Diese Worte von heute stimmen genau mit den Worten
von Robert Zoller aus den 6oer Jahren überein.
Zoller:
"Das Wichtigste bei dieser Rasse ist es, dass beim
Richten im Showring dieser Rasse das Augenmerk auf
die Fähigkeit als ein Schlittenhund zum Ziehen
schwerer Lasten gelegt wird!"
Zwei unabhängige Aussagen, aber den Kern treffend,
die heute im Standard des >
FCI.be
< nachzulesen sind!
Die weiteren Worte von Zoller, der parallel zu den
beiden sehr bekannten ersten Zuchtlinien Kotzebues
und Chinooks von Eva Seeley und die M'Loots Linie von
Paul Voelcker und Ralph Schmitt, die Husky Pak Linie
hervorbrachte, die leider im Jahre 1968 endete, sind
sehr aussagekräftig: (...)
"Natürlich waren die ersten Hunde nirgends
registriert. Es war eine Meinung, dass es Malamuten
sein könnten" (...)
Basiert die Rasse der heutigen Malamuten auf einer
simplen menschlichen Meinung?
Zoller weiter:
"Der spätere Standard war nur ein Kompromiss. Der
original Malamute war über 100 pound schwer, der
jedoch Leistung vollbrachte."
Nach dieser zeitgenössischen Feststellung ist es
verwunderlich, dass die heutigen modernen Menschen
unter anderem sehr hartnäckig daran festhalten, das
ein grosser Hund für die Verrichtung des Ziehens
nicht geeignet wäre.
Trifft da nicht Zoller's Aussage wie ein Schlag in's
Gesicht?
"Vor der Anerkennung durch den >
American Kennel Club
< waren alle Hunde sogenannte Eskimohunde."
Doch wie verhält es sich mit der Grösse dieser Hunde
und dem Wissen, dass in kälteren Regionen das
Wachstum verhindert wird?
Auf dem langen Weg der endgültigen Anerkennung der
Rasse Alaskan Malamute, der durch Eva Seeley recht
steinig gemacht wurde, hatte Zoller damals die Frage
in den Raum geworfen, dass wenn alle heutigen
registrierten Malamuten Bastarde wären, wie Frau
Seeley selbst monierte, ob hier die Zuchtrichter
überhaupt wüssten, was eine Reinzucht wäre!?
Am 28.11.1956 erstritt man sich durch ein
Gerichtsurteil gegen die Mitbegründerin des ersten
Zuchtkennels der Malamute, Eva Seeley, das Siegel der
Echtheit über diese Rasse.
War am Ende Dr. Gibson Perry mit seiner Aussage vor
dem hohen Gericht der Retter unserer heutigen Rasse,
oder waren es die Parteien um Zoller, die Jahrelang
für die Anerkennung des Malamute rangen?
Auch hier kann beruhigt auf die deutsche Züchterin
Frau Kunz, die in Fachkreisen Anerkennung
findet, erwähnt werden. Sie hält für den
deutschsprachigen Raum ein einzigartiges Dokument für
diese Rasse der Öffentlichkeit bereit. Frau Kunz
führte ein sehr aufschlussreiches, packendes
Interview mit Herrn Robert Zoller, dem Mitbegründer
der Rasse über dieses Thema.
Nun wissen wir aus direkter Gründerhand , dass
vor der ersten Registrierung des ersten Malamuten,
die Vorfahren sogenannte Eskimohunde waren. Von
Richard Toby, einem weiteren Kenner der ersten
Gründertage der Rasse Malamute, wissen wir, dass die
Mutter von dem ersten offiziell registrierten
Seeleyhund ein Grönland Eskimohund war und der Vater
namens GreyCloud zu dreiviertel ein Wolf.
Wenn wer sich die heutigen Nachfahren der damalig
ersten registrierten Malamuten anschaut, kann
beruhigt sein.
Die Züchter der Rasse Alaskan Malamute, dessen
Ursprung der Grönland Eskimohund ist, sind den
damaligen Pionieren gefolgt und haben mit grossem
persönlichen Einsatz einer Rasse zum Erhalt gedient.

Zoller
und Seeley - Die Gründer des Alaskan Malamute Club of
America
Das offizielle Logo des Alaskan Malamute Club of
America,

geziert von einem Malamuten Zollers. Seit Gründung
dieser Vereinigung wurde das Logo nicht verändert .
Das ist der Teil der Geschichte im westlichen
Raum.
Wo wird sich das Mosaikstück aus dem östlichen,
dem russischen Teil dieser spannenden
Hundehistorie verstecken?
2007
weihnachtsgeschichte als
<
gebärdensprachvideo
>
und
zum anhören
<
weihnachtsgeschichte
>
Geseende
Kerfees! - Gëzuar Krishlindjet! -
Gozhqq Keshmish! - I'D Miilad Said! -
Nabidà! - Shenoraavor Nor Dari! -
Bones Navidaes! - Mbung Mbung Krismie! -
Shuvo Baro Din! - Vasel Koleda! -
Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas! -
Nedeleg
laouen! - Bogem h n mh m! -
Danistayohihv! - Hoesenestotse! -
Glædelig Jul! - Fröhliche Weihnachten! -
Merry Christmas! - Jutdlime pivdluarit! -
Gajan Kristnaskon! - Rõõmsaid Jõulupühi! -
Gledhilig jól - Hyvää Joulua! -
Zalig
Kerstfeest! - Joyeux Noël! -
Bon Nadâl! - Noflike Krystdagen! -
Gilotsavt Krist'es Shobas! - Kala Christougenna! -
Barka da Kirsimatikuma! - Mele Kalikimaka! -
Mo'adim Lesimkha! - Okresmesa ombwa! -
Shubh Naya Baras!m - Vrolijk Kerstfeest! -
Selamat
Hari Natal! - Nollaig Shona Dhuit! -
Buon Natale! - Sugeng Natal! -
Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut!
-
Shinnen omedeto! - Gute Vaynakhtn! -
Seng Dan Fai Lok! - Bon nadal! -
Noeli Nziza! - Isangle Krismen! -
Bon
Natale! - Appi Krismes!-
Sretan Bozic! - Seva piroz sahibe! -
Bon Nadel! - Wanikiya tonpi wowiyuskin! -
Prieci'gus Ziemsve'tkus! - Linksmu Kaledu! -
Amazalibwa Agesanyu! - Schéi Krëschtdeeg! -
Selamat Hari Natal! - Nixtieklek Milied tajjeb! -
Salama'
Natal! - Kung His Hsin Nien! -
Nollick ghennal! - Streken Bozhik! -
Kia orana e kia manuia rava! - God Jul! -
Festusu Natale! - Ungil Kurismas! -
Esimano olyaKalunga gwokombandambanda! -
Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma
Hardik
Shuva! - Wesolych Swiat! -
Boas Festas! - Mata-Ki-Te-Rangi! -
Sumaj kausay kachun Navidad ch'sisipi! -
Bella Festas daz Nadal! - Craciun fericit! -
Bachtalo krecunu Thaj! - Bonu nadale! -
Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! -
Buorit
Juovllat! - Nollaig chridheil! -
I'Taamomohkatoyiiksistsikomi! - God Jul! -
Schöni Wienacht - Sretam Bozic! -
Bon Natali! - Vesele Vianoce! -
Vesele bozicne praznike! - Feliz Navidad! -
Krismas Njema Na Heri! - Maligayang Pasko! -
Ia ora i
te Noera! - Suksan Wan Christmas! -
Prejeme Vam Vesele Vanoce! -
Veseloho Vam Rizdva! - Nadolig LLawen! -
Kellemes Karacsonyiunnepeket! -
Chuc Mung Giang Sinh! - Quyanalghii Kuusma! -
Winshuyu sa Svyatkami! -
Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!
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ros i blå - rose dans bleu
Grenzziehung
Gehen wir auf die Karte und beschauen uns die für die Rasse Malamuten den sogenannten Ursprung an. Wir erkennen das Nordpolarmeer, Grönland, einen Teil Skandinaviens, Russland
und Kanada. Nun liest man immer wieder, das die Rasse Malamute auch von den sogenannten > Inuit < abstammen soll.
Soweit, so gut.
Jedoch diese Tatsache nicht die Frage beantwortet, wie es der eventuell verbliebene Hundepopulation nach der Grenzziehung zwischen USA und Russlands innerhalb des nun geschlossenen Russlands erging.
Warum dieser Gedanke,
dass es in Russland womöglich Malamuten geben könnte?
Das erscheint zunächst in zwei deutlichen Punkten auf der Hand zuliegen:
Erstens, woher hatten die russischen Züchter nach ihrer Grenzöffnung so schnell solch wunderbaren Hunde her?
Zweitens erfuhr man die Jahre über aus dem Bereich der Ethnologie oder auch aus der Ecke von Fotografen, Weltenbummlern, Reportern immer wieder, dass es in Russland auch sogenannte Schlittenhunde geben würde. Es stellte sich hierbei nur die Frage, von welchen Hunden spezifisch berichtet wurde.
Der Volksstamm der Inuit hatte Vorfahren. Palaöantroplogen vermuten, dass die Inuit von arktisch-mongolischen Völkern stammten. Noch heute haben die Neugeborenen der Inuit ihren blauen Mogolenpunkt am unteren Ende der Wirbelsäule. Die Väter der Inuit überquerten die Beringia. Sie war eine zur damaligen Zeit eine Eisbrücke zwischen den beiden Kontinenten.
Heute stelle man sich dieses vor seinem geistigen Auge dar!
Ein Volk, dass ein Jagdrevier sein eigen nannte, gefüllt von Moschusochsen, Karibus, Vögeln, Robbenherden und Walrössern. Die Inuit, deren Kultur in unseren Kreisen mehr ein Mythos zu sein scheint, sowie die Tatsache, dass sich Teilfragmente über Legenden vehement bis in unser Zeitalter halten, ist längst vergangen. Noch immer scheint es, das ein Inuk und ein Malamut zusammen gehören. Nehmen wir das Wissen von Frau E. Kunz heran, denn sie beschreibt die Herkunft des Malamuten sehr detalliert.
Doch wo bleiben unter den Malamutenzüchtern die Informationen über den russischen Teil des Kulturgutes namens Malamute?
Wir wissen auch, dass je nach Region die einzelne Stämme der Inuit sich mit ihrem Leben angepasst haben und dennoch:
Inuit ist nicht gleich Inuit!
Kein Werkzeug aller Inuitstämme ist grob, sondern sehr filigran erarbeitet. In den Regionen gab es kein Holz, sondern Stein, Quarz, Fischgräten, Horn von den gejagden Tieren, oder auch Flint. Wer sich für äussert filigrane Ornamentik interessiert, beim Volk der Inuit wird er sie finden. Es gab die "Kleine-Werkzeug-Kultur" oder auch die "Tool-Tradition". Festzustellen bleibt auch, dass es vereinzelt Stämme gab, die weder Harpune, noch Hunde kannten. Heute noch stehen diese Inuit stundenlang vor einem von ihnen ins Eis geschlagene Loch und warten auf den Fang unter der Eisdecke.
Das Volk hatte sich somit als arktische spezialisierte Materialkultur entwickelt.
Ansonsten blieb nur Eis, Schnee, Wasser, Trundra, Pilze, Gras.
Es gibt eine kleine Geschichte der Inuit, die sich seit Generationen weiter vererbte. Bis heute.
Es sollen die Tunit und die Inuit zusammen in dem Land gelebt haben. Die Tunits aber wären gefährlich gewesen, sie waren stark! Sie waren so stark, dass sie bei den Spielen des Ringkampfes die Inuit getötet hätten. Mit Pfeilen erschossen die Inuit die Tunit. Die wenigen, die übrig blieben, lebten als deren Nachfahren heute noch in Natsiliviq und in einer Region, in der Eis die Vorherrschaft spielt, stellt sich eine weitere Frage, die auf der Hand liegt. Kälte verhindert bekanntlich Verwesung und Wachstum.
An Menschenfunden kann man dieses sehr deutlich erkennen.
Inuit sind relativ kleine Menschen. Somit die dortigen Lebewesen.
Als Beispiel wären auch hier die Hunde. Was ist mit Hunden?
Warum ist es trotz Klimawandel noch nie wem gelungen Überreste von Hunden zufinden oder sind solche Funde nicht sensationell genug, so dass diese Information im Zeitalter des Internets nicht verbreitet werden?
Wenn die Malamuten aus der Arktis stammen, warum aber züchtete man aus den USA heraus solch gigantisch grossen Vierbeiner?
Liegt es rein an der Mentalität der Amerikaner, nach dem Motto "grösser, breiter, höher"?
Was bewog die Züchter all die Jahre Verpaarungen aus einem derartig kleinen Genpool zunehmen, ohne je darüber nachgedacht zuhaben, dass der ursprüngliche Malamute im Gebäude völlig anders war?
Man sagt dem Malamuten nach, er sei die
"Lokomotive des Nordens".
Hatte sich wer einmal Gedanken gemacht, woher diese
Aussage stammt?
Warum diese Rasse heute noch als solches deklariert
wird, oder ist es für den zivilisierten Menschen doch
nur die Sehnsucht nach Abenteuer und Traum?
Was also steckt hinter einer Lokomotive?
Die Inuit kannten keine Lokomotive, als sie
ihre Kultur entwickelten. Diese Ungetüm brachte
der weisse Mann in diese Region. Somit müssten die
Weissen dem Hund diesen Beinamen geschenkt haben.
Doch warum wohl?
Weil der Malamute ausdauernd gewesen ist? Weil der
Malamute einen sehr niedrigen Stoffwechsel hatte und
heute noch hat? Weil der Malamute grosse Strecken und
grosse Lasten ziehen musste?
Oder weil warum?
Was bewog die ersten weissen Menschen, die in die
Regionen der Inuitstämme einfielen, zu dem Beinamen?
Lokomotive.
In
Russland kannte man diesen Beinamen "Lokomotive des
Nordens" nicht. Man hatte diese westliche Bezeichnung
in Insiderkreisen übernommen und nach der Öffnung des
Ostblocks haben die russischen Züchter dieses
schmückende Namensbeiwerk aus Werbeträchtigen
Gesichtspunkten übernommen. Nirgends taucht in
russischen Gefilden das Wort "Lokomotive" im
Zusammenhang des Malamuten auf.
Welchen Anteil haben nun die westlichen Züchter, die
unter Umständen die Historie eines der ältesten
Kulturgüter der Menschheit zerstörte?
Warum besuchen nicht die Massen westlicher Züchter
dieser Rasse russischen Hundeaustellungen?
Warum wird nicht aus Russland frisches Gen in die
hiesige Zucht mit einbezogen?
Sind die westlichen Züchter auch in ihrer
Zukunftsvision “pleite” und nicht, wie man immer
zuhören und zulesen bekommt, nur im Geldbeutel?
Oder gibt es tatsächlich keine Züchtervision in der westlichen Welt?
Die längst abgedroschenen Werbebanner
"Familienfreundliche Zucht" gibt es nämlich auch
nicht innerhalb der Rasse Malamute! Wer solches als
Verkaufargument verbreitet, hat seine Hausaufgaben
seiner Rasse nur mangelhaft erledigt.
Denn, sollte der Malamute tatsächlich von den Inuit
abstammen,
so kann ein heutiger Züchter davon ausgehen, dass
kein Inuitfamilienoberhaupt es zugelassen hätte, dass
einer seiner Hunde seinen Sohn durch einen Biss
getötet hätte. Dieser Vater hätte eher den Hund
in die ewigen Jagdgründe geschickt, anstatt ihn
zuvermehren. Somit wäre der Mythos
"familienfreundlich" innerhalb einer sauberen
Zuchtlinie auszuschliessen.
Es sei denn, irgendwann hätte irgendein Züchter ein
anderes Tier eingekreuzt, dass die Agression gegen
Mensch und Tier gefördert hätte und es sei denn,
diese Worte basieren auf einen weiteren Mythos dieser
Rasse, der da besagt, dass es im Laufe der
Rassegeschichte Einkreuzungen von Wölfen gegeben
hätte.
Wenn die Thesen, dieses Munkeln hinter den Kulissen
stimmen sollte, so hätten zumindest einige deutsche
Züchter für ein wahres Wunder gesorgt, da die
"Altzüchter" aus den Jahren 1980 bis zirka 1995 nur
eine Selektion vorgenommen hatten.
Die Selektion der Agressivität von manch sogenannten
“Rassehund
Alaskan Malamute".
Blieb bei solcher Selektion jedoch der Wille der
Zugarbeit des Individuums auf der Strecke oder warum
arbeiten manche Malamutes nicht mehr und liegen
lieber auf dem Sofa herum?
Mutiert diese Rasse, wie andere Rassen auch, zu einem
Modehund?

1920
Alaska. Hundegespann
door inlay
bitte beachten sie folgenden
link: die entstehung
bymahlemuit.
Einblick - Ausblick
Wer sich für die Rasse Alaskan Malamute interessiert, kann
sich ausreichend im Netz, sowie bei einem Zuchtverband, der
diese Rasse führt, informieren. Wer eine zusammengefasste internationale Linkliste über Züchter oder - und Besitzer in Augenschein nehmen möchte, auch hierfür ist gesorgt
> AlaskanMalamuteWorldWide <
Wenn wer sich für die Geschichte des Alaskan Malamute interessiert, dem sei im deutschsprachigen Raum Frau Kunz
ans Herz gelegt. Sie ist in Fachkreisen aufgrund ihres
historischen Interesses an dieser Rasse als eine Namhafte Persönlichkeit bekannt. > Historie <
Im Jahre 2007 wurde bekannt, dass es im deutschsprachigen
Raum nur eine Züchterin der Rasse Alaskan Malamute gab,
deren Nachkommenschaft mit dem > Elternpaar < auf dem
Siegerpodest stand.
Warum also das Rad neu erfinden, Stundenlang das zusammenstellen, was schon zusammengetragen wurde?
Somit kann ruhigen Gewissens öffentlich bekannt gemacht werden, dass es Menschen gibt, die sich schon längere Zeit
mit der Rasse beschäftigen und Interessenten darauf aufmerksam machen. Die Namen Kunz und Klose stehen in Deutschland wohl
an erster Stelle, da diese Züchter die Rasse, die ein Kulturgut ist, versuchen relativ transparent darzustellen. Damit sollte auf keinen Fall die Arbeit oder das Wissen anderer Züchterkollegen und Rassebesitzer geschmälert werden. Doch an beiden Namen wird man nicht umherkommen, wenn man den Namen
Alaskan Malamute
im Kopf hat. Jedoch stösst man bei seinen Recherchen
über
diese Rasse unweigerlich auf Punkte, deren Aufklärung
im
Dunkeln zu sein scheinen. Es mag sein, dass sich noch
niemand
im hiesigen Kulturraum damit beschäftigt hat,
durchaus möglich! Doch bei näherer Betrachtung liegen
einige Fragen auf der Hand, die mit Hilfe dieses
Blogs beantwortet werden sollten.
Interessanterweise hält sich ein diverser Mythos im
Themenbereich Schlittenhund in Verbindung mit der
Rasse Alaskan Malamute.
Doch ist es so, wie es zusein scheint?
Die erste Frage taucht doch auf, wenn man sich die
Landkarte heranzieht und sich die Herkunft, die
Arktis, der Rasse Alaskan Malamute näher betrachten
würde.
Ist nicht überall zulesen, die Rasse käme aus den
USA?
Dort wären die ersten Zuchtbücher veröffentlicht
worden?
Das Land >
Alyeska
<
wurde 1867 für 7,2 Millionen
UsDollar von Russland an die USA verkauft.
Danach war dieses Land von Russland abgeschnitten.
Was geschah mit den dort von nun an abgeschnittenen
und
dort noch lebenden Hunden?
Den sogenannten
Malamuten?

Die Arktis umfasst mehr, als nur das amerikanische US
Gelände.
Was ist mit der
originalen Hunderasse Malamute
wirklich geschehen, nachdem Alaska an die USA
>
verkauft
< wurde?
tygtryck - industri
stuhl kollektion - hotelreihe
deaf pilot
pour le organisation
http://www.deafpilots.com
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gulgrön - gölrnug - gröngul
perl dans lappland
beachten sie bitte diesen
link
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die rasse alaskan malamute
ein
versuch antworten auf offene fragen zu finden.
ohne die dinge im leben zu hinterfragen,
würde uns menschen möglicherweise antworten versagt
bleiben.
fragen könnten auch die verantwortung,
die ein mensch für seine hunde,
seine hunderasse tragen möchte,
widerspiegeln.
hinter fragen
und auffinden von antworten.
in
diesem blog ein ganz persönlicher
versuch.
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oeuf dans l'argent
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apple d'orange
grenzenlos?
nein! weiter lesen: link
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citynatur light show

bitte beachten sie diesen
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representation från byggnad
représentation des bâtiment - repräsentation von gebäude
beachten sie bitte
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welcome rolli driver
idee und entwurf für schilder - aufkleber
der etwas andere hinweis im fairkehr http://www.rolli-welt.ch
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mit augen
-
ohne augen
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paysage pour bolshoi
bühnenbild idee und
entwurf für http://www.bolshoi.ru/ru
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stand up
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diesen link
sowie
folgenden link
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logoS im www
der beiden eigen geführten communities
logo der community sleddicap.com
logo der community co-kids.de
beachten sie bitten den link
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kornkammer
hunger?
wissen wir noch, was uns
diese erde alles schenkt?
und wie gehen wir mit ihr um?
teebeutel, plastiktüte, milchtüte,
safttüte, hygieneartikel,
umverpackung, batterien, metalldosen, glas usw.
was wäre wenn...
wir morgen aufwachen würden und hätten nichts mehr?
nichts mehr!
nicht ein klein wenig weniger,
nicht ein klein weniger von dem da oder dort.
nein, wenn wir nichts mehr hätten.
das bett wäre weg, der tisch, der schrank, die
lampe an der decke,
wir hätten kein essen, kein trinken mehr.
einfach nichts wäre mehr
da.
kein auto, kein telefon, kein papier, nichts.
was
wäre wenn...
beachten sie bitte den
link
bymahlemuit.
hej - hai - hey!
wie im grossen - so im kleinen! gefressen oder gefressen werden.
wir leben alle in einem bassin. und nur der stärkste kann überleben.
gott in uns ist der stärkste!
beachten sie bitte diesen
link
bymahlemuit.
tischlein ist gedeckt
ist der tisch unserer welt nicht reichlich gedeckt?
doch dieses gottes buffett ist demnächst abgedeckt.
was dann?
beachten sie bitten diesen link
bymahlemuit.
apple in ice
beachten sie bitte den link von proFOduktO bymahlemuit.
entstehung
das wissen um die vereinigung von kreativität + naivität
die buntigkeit des lebens, die zeitlichkeit,
das tempi, die versagenheit festzuhalten,
damit zumindest im gehirn des sehers etwas verbleiben kann.
produkt + fotografie = proFOduktO
_______________________________ =..mahlemuit.
darstellung + manipulation
wo? in der rubrik apple + in der rubrik proFOdukTO
bymahlemuit.
have fun with VolksWagen
das schloss sehr sanft vom schlüssel entriegelt
der motor rund im viertakt läuft
er dazu nur noch drei liter säuft
der fahrer um den parkplatz sich nicht schert
all das ist gewiss ein lupo wert
have fun with VolksWagen
bymahlemuit.
le chat de miroir
es ist zu wenig beachtet, weil zu wenig wissen vorhanden.
beginnt an diesem punkt nicht die grausamkeit bei sich und am tier?
beachten sie bitte
diesen link
bymahlemuit.
egg by night
wie geht der mensch mit leben um?
wie erlebt der mensch leben?
wie lebt mensch leben?
ein ei trägt den tot in sich.
der mensch verzehrt nämlich das ei!
bymahlemuit.
mahlemuits.
nein!
wer sich aufgrund seiner mangelnden kinderstube nicht bewusst
ist, dass das internet gesetzen unterliegt, möge sich bitte vorab
informieren. das internet untersteht gesetzen.
diese domain darf nicht ohne vorherige anfrage im netz veröffentlicht werden.
matthäus kapitel 22 verse 36-40
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