It`s Not A Joke



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< It`s Not A Joke
It`s An iPhone
>

Welcome In Your Life


Es bedarf im Leben hin und wieder ermunternde Worte, damit ein :

Darf ich auch mal knispen

an dich als Erwachsener angetragen wird.

mahlemiut erstlingswerk 2010 2011
Erstlingsgeknispe 2010

Es bedarf im Leben hin und wieder ermunternde Worte, damit < das hier > gemeinsam mit Unterstützung von Erwachsenen entstehen kann.

Willkommen in deinem kleinen grossen Leben!

Für alle Medziner und WKM`s


Ihr da draussen, die ihr für die Schürfwunden und für das Pflästerchen aufkleben verantwortlich seit, heute für Euch ein kleines "Special":

Die Tatze ist Sehleh.

Wie bitte?

Die Tatze ist Sehleh.

Noch mal bitte.

Zwei dürre Beine bewegen sich hinfort und huschen nach wenigen Augenblicken wieder zurück in die Küche. Unter dem Arm der dürren Beine- Besitzerin hängen schlaff vier Beine herunter, der Kopf wippt mit den Tragebewegungen.

Die Tatze da ...

2010 mahlemiuts lappland schweden mediziner


(Klar, bis dahin habe ich es auch verstanden!)

... ist Seheheleeehhh!

Das Hirn eines Erwachsenen rattert angestrengt um ein vergleichbar klingendes Wort aus den Tiefen seines Archives hervorzukramen. Doch leider sind sämtliche Archive leer.

Das Archiv meldet dem Hirn:

error

Kein Vergleich von Sehleh vorhanden.
Sämtliche bewussten und unbewussten Abspeicherungen negativ.

error


Die Tatzen knallen mit einem von Unmut begleiteten miau auf den Boden, dürre Beine stapfen mit unüberhörbarer Wichtigkeit weg. Unter einem begleitenden Rasseln stürmt die Erzählerin wieder zu uns in die Küche.

Seeeehhhleeee! Da schau!

Mir wird eine Dose mit kleinem runden Inhalt entgegengestreckt:

< Seeeehhhleeee! >

Didelduda Dideldua Dideldua Da Da


Sehr geehrter < Herr Frank Piasecki Poulsen > ,

der Empfehlung des Direktors der Abteilung für soziale Verantwortung der Firma Nokia, die er Ihnen gegenüber im Interview äusserte, kommen wir sehr gerne entgegen.

Es ist eine grossartige Gelegenheit so die Aufmerksamkeit auf das ganze Problem zu lenken.

Ihnen kann geholfen werden!
Bitte schön!


Teil 1



Teil 2



Teil 3



Quelle:
WDR - Die Story
Erklärungen, click: >>
Tantalum >> Kassiterit

Nele - Das Zwinkern


“Alex? Du sollst morgen früh um 8 Uhr zur Kripo kommen. Zu einem Herrn Hanisch, Zimmer 48. Es ginge um Nele.”

Ann-Brit hielt eine Vorladung in ihren Händen und da Alex die letzten Tage in der Klinik verbrachte, wachte sie über die Tagespost und die beiden blieben in telefonischer Verbindung. Alex dankte ihr, berichtete von der Genesung Neles und dass sogar Bruder Michael, der Priester vom Dorf, Ihr einen Besuch abgestattet hatte.

“Herr Hanisch? Sie haben mich einbestellt? Birkle mein Name. Es soll um die kleine Nele gehen.”

“Ja, richtig, kommen Sie herein. Wir haben höchstwahrscheinlich die Mutter der Kleinen gefunden. Kennen Sie diese Frau zufällig?”

Dabei schob er Alex ein paar Fotos über seinen Schreibtisch.

“Darf ich Sie zu einem Kaffee einladen?”

Kommissar Hanisch hielt schon die Kanne in der Hand und wartete auf eine Antwort von Alex, der sich jedoch sehr langsam auf den Stuhl setzte der vor Hanischs Schreibtisch wartete. Dabei hielt er in jeder Hand ein Foto und starrte auf die Bilder.

“Sie kennen die Frau?” “Ja, nein, ja, doch. Sie heisst Monique Zeichner.” “Woher kennen Sie sich?". “Sie war eine vom Viertel. Damals. Vor einigen Jahren.” “Naja, seit einiger Zeit ist sie wohl keiner mehr vom Viertel. Wir haben sie auf einer Parkbank gefunden, völlig verwahrlost und zugedröhnt. Momentan befindet sie sich in der Klinik und mit denen habe ich heute morgen schon telefoniert. Aids im Endstadium. Es geht dem Ende zu. Sie sollten sich mit dem Jugendamt in Verbindung setzen damit Nele einen Heimpl...”

Hanisch unterbrach abrupt seinen eigenen Satz, stellte seine Kaffeetasse auf eine Akte, die auf seinem Schreibtisch lag und wandte sich Alex zu.

“Ey, Mann, was ist denn mit dir los?”

Flüsternd, eher selbst zu sich sagend kam über die Lippen von Alex: “Nele wäre dann... Das kann nicht.... meine Tochter...?”

Wie ihn Trance verliess Alex das Kommissariat. Kommissar Hanisch lies ihn gehen.

nele das zwinkern mahlemiut lapland 2010


Nele hielt die Hand von Alex sehr fest und ihr Kopf ruhte an seinem Oberkörper. David und Ann-Brit, der Jugendamtsleiter Herr Schries, Doktor Frank und Kommissar Hanisch standen mitten in einer Traube von diversen illustren Damen und mehr oder minder fein angezogenen Herren. Bruder Michaels Rede schloss mit den Worten:

Unser Herr hält stets unsere Hand.
Amen


dsc3762


Sonnenstrahlen erleuchteten das kleine Kreuz das auf dem Sarg ruhte.

Es schien als ob eine Frau das letzte Mal ihrem Kind und dem Mann, den sie einst liebte, zuzwinkern würde.


Nele - Übergabe


Nele - eine Geschichte von einem Mädchen,
das sich in dieser Welt verlor und wiedergefunden ward. Wahr? Unwahr?
Wer weiss das schon so genau.

Das schien David zu weit zu gehen und ehe er Luft holen konnte, um der Schwester die Leviten zu lesen, stand er schon mitten in einem Aufzug. Vor ihm waren zwei Pfleger positioniert, die in ihrer Mitte einen leeren Rollstuhl hüteten. David wurde mit kräftiger Hand in den Rollstuhl mehr gestossen, als gesetzt und die Pfleger erhielten von der Krankeschwester das Kommando den Patienten in die Notaufnahme zu begleiten. Dabei drückte sie kraftvoll und bestimmend den Aufzugsknopf und winkte den drei Männern.


David stiess fluchend auf Alex, Ann-Brit und Nele, die in einem kleinen Wartezimmer des 9. Stockes ihre Zeit verbrachten. Bevor Alex auf David zugehen konnte, stand Frank im Zimmer.

“Dann kommt alle mal in meine gute Stube hinein.”

Ann-Brit, die die ganze Zeit noch neben dem Koffer von Nele das kleine Köfferchen von David getragen hatte, stellte diesen auf den Schreibtisch von Frank. David deutete mit einer Hand auf den Koffer, mit der anderen fingerte er sein Pflaster auf der Stirn ab. “Hier, Ihr Geld für die Operation von dem Kind!” Frank begann breit zu grinsen.

“Sie sind doch dieser kapitalistische Arzt vom Parkplatz, Sie Lump. Was grinsen Sie eigentlich so deppert?” Frank sagte mit ruhiger Stimme: “David, du hast dich nicht geändert! Wer von uns beiden deppert ist, bleibt dahin gestellt, denn ich bin in meinem ganzen Leben noch nie an einen Laternenpfahl gedonnert.”

David`s Brustkorb schwoll zu einem Konter an. “Ach, sind wir schon ...?” Er hielt jedoch mitten im Satz inne. Weiter kam er nämlich nicht, da Alex ihm ins Wort fiel:

“Ja, David, wir sind schon bei Frank, dem Arzt von Nele und deinem früheren Bekannten.”

Ein verlegenes Lächeln huschte über Davids Gesicht.

Das Gespräch über den Ablauf von Neles bevorstehender Operation wurde eröffnet und im Anschluss danach gingen alle auf eine Station. Eine nette Krankenschwester wies der kleinen Patienten ihr Bett zu und stellte einen kleinen blauen Teddy auf das Nachtschränkchen.

“Der wird dich die ganze Zeit beschützen und wenn du wieder nach Hause gehst, kannst du ihn mitnehmen.”

Nele sah Alex mit grossen Augen an, hob ihren kleinen Zeigefinger an ihre kleine Stirn und deutete anschliessend auf den Teddy.

Ihre Augen wanderten an die gegenüberliegende Wand. Dort hing ein Kreuz. Dabei lächelte sie zufrieden. Alex klappte recht umständlich das Gästebett auf, denn er wollte die nächsten Nächte nicht von Neles Seite weichen.

Ann-Brit und David fuhren wieder auf den Hof und David verschwand in seinem Zimmer.

Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Alex berichtete, dass die Operation von Nele soweit gut verlaufen sei. Sie läge nun auf der Intensivstation.


nele uebergabe 2010 mahlemiuts



“Soll ich dich holen?”
“Nein, ich bleibe hier, wie besprochen..”


Mitautor: Moishele
Fortsetzung folgt

Damals


Wie war das damals eigentlich?

Nun, wenn die Winterzeit angebrochen war und die Schneeflocken vom Himmel herab flatterten, wurden in fast jedem Dorf und in der Stadt kleine Holzhäuser auf den Marktplätzen aufgebaut. Dort konntest du Zuckerwatte und gebrannte Mandeln kaufen, es roch nach gebratener Bratwurst und Mohrenköpfe lugten dich an.

Ausserdem waren Stände mit warmer Winterkleidung oder auch Christbaumschmuck vorhanden. Von überall her klang weihnachtliche Musik und die Kaufhäuser waren festlich geschmückt.


Die kleinen Lichter an den Häusern riefen leise: “Kling Glöckchen, klingeleling” und frohlockten. Ein Meer von Kerzenlichtern erhellte diese dunkle Jahreszeit und ihre Flammen wippten dir zu zur Begrüssung.

An vielen Strassenecken stand in rot-dicke Kleidung gehüllt und mit langem weissem Bart der Weihnachtsmann und verschenkte Kleinigkeiten an die Kinder.

Durch die Häuser kroch der Duft von Selbstgebackenem und die Kinder stibitzten aus den Keksdosen heimlich die ersten Leckereien. Grossmütter wischten sich die Mehlhände an den Küchenschürzen ab und die Väter begutachteten den Schinken in der Kammer, den sie im Herbst für das Weihnachtsessen dort aufgehängt hatten.


Warum war das Fest denn?

Das Fest wurde nur einmal im Jahr gefeiert.

Es war eine Art Erinnerung an die Geburt vom Herrn Jesus. Damals durften wir noch dieses Fest feiern. Offen und für jeden Menschen zugänglich.


Warum eigentlich heute nicht mehr?

Weil die Menschen es nicht mehr duldeten.

Das Fest mutierte im Laufe der Jahre immer mehr zu einer Konsumschlacht, weil die
andersgläubige Industrie dieses so vorgab.

Deren Gott hiess Geld.

Dem mussten die Menschen gehorchen und ihnen wurde gebetsmühlenartig vorgegaukelt, dass ohne finanzielle Mittel ein Mensch
keinen Wert mehr hätte.

Hierdurch wurde die Basis des jährlichen Festes immer mehr verdrängt, da die Menschen unbewusst der
neuen Religion hinterherrannten. Danach geriet alles andere, was vorher war, in Vergessenheit. So viel Unwahres grassierte auf einmal um den christlichen Glauben, dass er völlig zu einer Lüge heranwuchs.

In der damaligen Weihnachtszeit sollten Geschenke, die mit Hilfe von Geld erworben wurden, die innere gewachsene Leere der Menschen füllen. Die moderne Versklavung durch die Abhängigkeit “finanzielle Mittel” war eine sehr lang angelegte Strategie, aber die Menschen waren sich dessen nicht bewusst.

In der Zeit der Festtage konntest du das auch feststellen, weil in vielen Familien nur noch Streit vorherrschte - den Menschen wurde die Stabilität und somit der innere Friede genommen

- Nein!

Eher haben sie dieses alles selbst eingetauscht gegen diese neue Religion.

Eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen fühlte sich auch durch solche Festivitäten in ihrer eigenen Lebensentfaltung gestört. Sie riefen immer lauter, dass die Bibeln zu verbrennen seien oder auch dass Religionen “Privatsache” seien.

Daraufhin mussten die Kreuze im ganzen Land von den Wänden genommen werden und die Feste, die über das Jahr verteilt waren, durften nicht mehr gefeiert werden. Du durftest kein eigenes Wohnungsfenster mehr mit festlichem Schmuck schmücken und musstest die Vorhänge schliessen, wenn du doch einen kleinen geschmückten Weihnachtsbaum im Zimmer stehen hattest.

Deren Rufe wurden erhört und sie tauschten dagegen ihre eigene selbsterkorene Freiheit und Selbstentfaltung ein. Sie fühlten sich innerhalb einer totalen Kontrolle und diktatorischen Systemen sehr wohl -

denn sie gaben sich dem freiwillig hin!

Sie riefen nach Regelungen und diese bekamen sie auch, sie riefen nach Demontage und dieses bekamen sie auch -

in jeder Minute ihres eigenen Lebens!

Ja. Parallel dazu war die Zeit angebrochen, in der Kirchen zu brennen begannen. Menschen, die an Gott glaubten bekamen keine Arbeit mehr und die Kinder von ihnen wurden in den Schulen missachtet und gehänselt.


War das echt so?

Ja, das war so.

Warum hat niemand etwas getan?

Die Mainstreampresse berichtete nur noch einseitig von den Dingen, die die Politiker wollten. Meldungen über solche Vorgänge oder gar die Ermordung von Menschen mit einem Glauben wurden von sehr vielen damals mit einem Handschlag abgetan und die noch vorhandenen unabhängigen Medien wurden von den meisten Menschen als “nicht glaubwürdig” degradiert.

Obwohl das Internet eine wahre Fundgrube an Informationen und zu diesem Zeitpunkt noch für jeden zugänglich und noch nicht zenziert war.

Es wollte niemand wissen. Sie schauten weg.

Solche Menschen wurden im Laufe der Zeit auch immer fauler sich selbst über die Geschehnisse in der Welt zu informieren. Sogar die Vereinigungen, die sich für die damals Verfolgten und auch für die Hinterbliebenen der Ermordeten einsetzten, wurden von einigen damals als
üble missionarische Organisationen betitelt, die die Menschen nur für ihre eigene Sache manipulieren wollten.

Auch im kleinen Kreis, in deiner nahen sozialen Umwelt, wurdest du missachtet, beurteilt und verurteilt. Die Menschen deuteten mit den Fingern auf dich, grüssten nicht mehr und erzählten, du würdest zu einer Elite gehören, die diktatorisch leben würde.

Dabei wurde nur von dem erzählt, was der damalige Glaube beinhaltete. Es wurde zwar versucht ihnen die Zusammenhänge zu erklären, doch sie konnten nicht verstehen.

Und weil diese Menschen dieses nicht begriffen, dass es um viel mehr ging, als nur um ihr eigenes Ego, scheuten sie sich auch nicht davor, dich zu denunzieren.

Weil sie selbst vor den anderen im guten Lichte erstrahlen wollten.

Was hast du damals dagegen getan?


Gross Britannien
Das Rote Kreuz verbannt Weihnachten

England hat für seine 430 Spendensammelstellen die Anweisung herausgegeben alle Dekorationen und sonstige Zeichen, die auf Weihnachten hindeuten könnten, wieder einzupacken.

Die Argumentation der Geschäftsstelle:

Es könnten Gläubige des Islams sich beieinträchtigt fühlen.


Es seien nur Karten und Grüsse erlaubt, die auf die Jahreszeiten hinweisen, beziehungsweise es sind nur “beste Grüsse” erlaubt. Es darf keine Verbindung zu Weihnachten hergestellt werden.

Auf internen Schulungen wird das Personal davon unterrichtet, dass es nichts über Weihnachten sagen darf und es darf kein geschmückter Baum in einer Filiale stehen. Es dürfen generell keine Zeichen mehr gezeigt werden, die auf das Christentum hindeuten könnten.

Erklärt wird dieses mit der Neutralität des Roten Kreuzes und daher wäre jeder Hinweis auf christliche, jüdische oder islamische Symbole nicht wünschenswert.

Die Hausinterne Richtlinie beruht auf einer Anweisung, die jegliche Hinweise auf Weihnachten verbietet.


damals 2010 lappland mahlemiuts


<
Artikel >

Hätte wer da draussen für die Flagge des Roten Kreuzes ein Alternativsymbol?

Wäre doch schade, wenn die Geschäftsführung ohne diesjähriges Geschenk auskommen müsste, oder?

This must be was bsondres sein


When the last Kalender-sheets
flattern through the Winter-streets
and Decemberwind is blowing,
then is everybody knowing,
that it is not allzuweit.
She does come, the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihrem Stubel
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business.
Kaufen this und jenes Dings
and the churchturmglocke rings!


Manche holen sich a Tännschen.
When this brennt, they cry : Attention!.
Rufen for the Feuerwehr;
Please come quick, and rescue her!
Goes the Tännschen off in Rauch
they are standing on the Schlauch.


In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes,
hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says as Tester;
"We are killed bis zu Silvester".
Then he fills the last Glas wine,
yes, this is the Christmastime.


Day by Day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in December!


Then the childrenlein are coming
candle-wachs is abwärts running,
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine.
Well ! This is the Weihnachtstime.


Baby-eyes are big and rund
the family feels kerngesund,
when unter´m Baum is hocking -
then nothing can them shocking.
They are so happy, are so fine
this happens in the Christmastime.

The animals all in the house
the Hund, the Katze, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree
enjoy the day as never nie,
weil they find Kittekat and Schappi
im Geschenkkarton von Papi.


The family begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum song vom grünen Tannenbaum
die Tränen rennen down and down -
bis the mother plötzlich flennt:
"Die Gans im Ofen ist verbrennt!"


Because her nose is very fine
wie jedes Jahr zur Christmastime.
So all can say the fest is nice,
but all of this hat seinen Preis.
The nervs are laying alle blank,
this is mir klar, by this Gestank
from the verbrennte Weihnachtsgans.


This must be was bsondres sein,
then all the people stimmen ein
and sing with me so loud and clear

eisblumen lappland schweden mahlemiut 2010


MERRY X-MAS
AND
A HAPPY NEW YEAR

?

Nele - Parkplatzsorgen


Nele - eine Geschichte von einem Mädchen,
das sich in dieser Welt verlor und wiedergefunden ward. Wahr? Unwahr?
Wer weiss das schon so genau.

David liess Ann Brit stehen und ging schnurstraks in sein Zimmer. Als seine Zimmertür in ihr Schloss fiel, fühlte sich David fast erleichtert. Langsam ging er ans Fenster, öffnete es und besah sich die Sterne am dunklen Nachthimmel. Seine Augen füllten sich mit Wasser als seine Gedanken, durch das alte Foto und den Brief angeregt, in die Vergangenheit wanderten.

Alexander hielt Nele in seinen Armen, Ann-Brit trug zwei Koffer, einen grösseren für Nele und einen kleinen Koffer von David, der mehr recht wie schlecht lustlos hinter dem Menschentrio über den riesigen Klinikparkplatz hinterher schlurfte.

Ein lautes Au liessen Alex und Ann-Brit synchron nach hinten schauen. David hielt sich die Hand vor sein Gesicht und zwischen den Fingern quoll Blut hervor. Ein Mann eilte zu den Dreien und besah sich Davids Gesicht.

“Das sieht nicht gut aus, Sie müssen genäht werden. Haben Sie denn nicht die Laterne gesehen?” Zu Ann-Brit sagte der Herbeigeeilte: “Sie sollten in Zukunft auf ihren Vater besser aufpassen. Ich bringe ihn zur Notaufnahme. Dabei kann auch gleich eine Untersuchung wegen einer möglichen Alzheimer Erkrankung in die Wege geleitet werden.”

“Ersten, du Depp, bin ich noch nicht in dem Alter, dass du mir Alzheimer an den Hals wünschen kannst, zweitens ist das nicht meine Tochter und Drittens, ich verabscheue Nadeln. Wer bist du eigentlich, du... du... Quaksalber!” David legte lauthals los, so dass sich auch andere Passanten, die sich auf dem Parkplatz befanden, zu der kleinen Menschengruppe hin umdrehte.

“Ohja, darf ich dich erst einmal begrüssen, du alter Hase?” Dabei streckte Doktor Frank David seine Hand entgegen, der jedoch mürrisch draufschlug und an Frank einfach vorbeiging.

Der will ja nur seine Betten vollmachen, dieser Abzocker! Ein Pflaster reicht!”

Alex begab sich mit Ann-Brit an die Anmeldung, um einige Papiere für die Verwaltung abzugeben. Eine vorbeigehende Krankenschwester wandte sich zu David, der verzweifelt ein Taschentuch aus seiner Hosentasche ziehen wollte.

“Lassen Sie mich mal schauen! Herrjemieneeeh!! Das sieht wirklich schlimm aus. Wie haben Sie das bloss geschafft? Kommen Sie mit mir, das muss genäht werden!”

Dabei schob sie David schon vor sich her, Richtung Aufzug. Er wiederum grummelte, ob alle Krankenschwestern solch Plaudertaschen wären, jedoch fing er sich die rechte Antwort ein:

“Noch ein Ton, dann veranlasse ich, dass Sie eingeschläfert werden!”


nele parkplatzsorgen 2010 mahlemiut lappland schweden


Das schien David zu weit zu gehen und ehe er Luft holen konnte, um der Schwester die Leviten zu lesen, stand er schon mitten in einem Aufzug. Vor ihm waren zwei Pfleger positioniert, die in ihrer Mitte einen leeren Rollstuhl hüteten. David wurde mit kräftiger Hand in den Rollstuhl mehr gestossen, als gesetzt und die Pfleger erhielten von der Krankeschwester das Kommando den Patienten in die Notaufnahme zu begleiten. Dabei drückte sie kraftvoll und bestimmend den Aufzugsknopf und winkte den drei Männern.

Mitautor: Moishele
Fortsetzung folgt

Drittes Licht


Ihr klagt über
Hektik, Stress, keine Zeit haben
?
Ihr klagt über
den übermassigen Konsum in dieser Zeit
?
Ihr klagt darüber,
dass keine “Stimmung” aufkommen würde
?
Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes?

Was sucht Ihr dann hier?

Erschafft Euch doch das Gegenteil von dem,
was Ihr beklagt.

Damit es endlich in Erfüllung gehen kann was Ihr bemängelt und hockt nicht vor dem Computer und vertreibt Eure Langeweile. Nutzt doch diese Zeit für Euren Mangel!

Den Atheisten sei mitgeteilt:

Lest andere Blogs - Ihr habt die Möglichkeit dazu - oder was genau animiert Euch immer und immer wieder hier vorbeizuschauen?

Nicht aufregen, weil hier “wieder” was zu lesen sei, was für Euch nicht existent!


mahlemiut 2010 drittes licht lappland schweden

( Steht übrigens im umstrittensten Buch dieses Planeten )

Geomatherinische Feststellungen



Tochter zum Vater:


Kannst du mir helfen, wir müssen da was in Geomatherinisch lernen.

Der Vater erklärt seiner Tochter nun liebevoll und geduldig den Unterschied von einer Raute und einem Quadrat. Als er ihr den Kreis erklären wollte, entgegnete ihm die Tochter voller Stolz:


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Oh Papapi, das brauchst du mir nicht erklären, ich weiss doch dass ein Kreis eine Kugel ist.


Nachts um halb Vier


Eine Erschütterung lässt erschrocken die Augenlider aufklappen. Die Ohren strecken sich gen Fernempfang. Der Hals beugt sich langsam über die Bettdecke.

NICHTS!

Die Stirn setzt zum Runzeln an, der Körper positioniert die Decke neu. Hände formen in geballter Form das Kissen. Die Augenlider schleichen sich zu ihrem Verschlusshaken.

RUMMS!

Das Zittern der Fensterscheibe hallt sogar als Echo nach. Sämtliche Schaltstellen im Hirn stehen innerhalb des Millionstel-Sekundenbereiches auf höchster Alarmstufe.

Hand greift Bettdecke, Arm schwingt diese kräftig zurück, Augen vergrössern sich zu einem Lupenartigen Gebilde, Ohren mutieren zum grösst angelegtem Radarsystem innerhalb Lapplands!

Füsse zucken unter der kühlen Hausschuhsohle beleidigt zusammen, Pyjama schlabbert am Knochengestell, Hals reckt sich um die Ecke in den Flur. Der Körper zuckt zusammen.


STILLE!

Vor lauter körperlich-aktivierten Alarmstufen ruft zu guter Letzt das menschliche Bläschen völlig verschüchtert, aber verzweifelt, vor sich her:

“Ich bin auch wischdisch...”
- Ah!!! -

RUMMS!!

Der WCDeckel bohrt sich aufgrund der Hauserschütterung als Tiefkühlwaffe in den Rücken, der Oberkörper beugt sich flüchtend nach vorne, was ihm leider nichts nutzt.

Hektik bricht aus,

jedoch kreischt die Oberschenkelhaut:


“Bleib ja hier!”

FFFFFFF - es hat ihr nichts genutzt, ihre Besitzerin stürmt gen Flur und polternd kommt der Gast, der uns beehrt, singend die Treppe hinunter.

LALLAAAHHAALALAHA

Der Sänger steht auf der letzten Stufe - ich stehe direkt vor ihm. Eine Art Zusammentreffen zweier Kampfstiere.

“Ah, schon wach? Magst mit mir frühstücken? Sicherlich sorgst du dich wegen dem Lärm, sei beruhigt es Ist nichts geschehen, ich bin oben im Studio nur in einigen Kabeln hängen geblieben.”

An mir vorbei walzt im gleichen Augenblick ein Mann, der in der Küche vor der Kaffeemaschine Halt macht. Im Takt mit dem Wassergeblubber werden die Tonleiter hoch und runter gejodelt. Mein Hals schwillt gefährlich zu einem Ballon an und eher dieser platzt, summselt es mir ins Öhrchen:

“Die Studioarbeit hat es in sich, nicht wahr? War für dich recht viel, du schaust nämlich so müde aus! Herr im Himmel, du schaust ja richtig grausig aus! ”

Click:
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Mit geschlossenen Augen hängt meine Stirn am Türrahmen >

Sieger des Volkes


Nikólaos
ist griechisch und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen,
einmal aus
nikáo, bedeutet das Siegen
und laós, das Volk.

Im neuen Testament könnte nachgelesen werden, dass Nikolaus einer der sieben Diakone war.

Diakonie im Heute ist bekannt, ja?

Stephanus, Timon, Philippus, Prochorus, Parmenas Nikanor und Nikolaus waren die sieben Diakone, also ein Gremium, das Aufgaben in der Urgemeinde in Jerusalem übernommen hatte.

Wer zufälligerweise eine Bibel zur Hand hat, kann gerne die Apostelgeschichte 6,5 lesen.

Der heilige Nikolaus, also der von Myra, das in Antalya/Türkei liegt, war einst dort Bischof. Der heilige Nikolaus ist ein Schutzpatron von den Ländern

Russland, Kroatien, Serbien und
er ist auch
Schutzpatron von

Apothekern, Bäcker, Dreschern, Getreidehändlern , Gefängniswärtern, Händler, Juristen, Kaufleuten, Küfern, Metzgern, Pfandleihern, Schneider, Seefahrer, Schülern, Studenten und Kindern.

Vom heiligen Nikolaus dem Schutzpatron der Kinder leiteten die Erwachsenen irgendwann einmal das Brauchtum, den Nikolaustag, für die Kinder ab.

Warum
"heiliger Nikolaus"?

Ist doch ganz einfach!

Eigentlich ist dieses Hintergrundwissen ein so genanntes Allgemeinwissen und jeder, der für Kinder die Strümpfe und Stiefel mit Kariesfördernden Leckereien stopft, jeder, der Kindern erzählen sollte, dass der Nikolaus das Kind abstrafen würde, wenn es nicht “lieb” sei, sollte sich hier doch darüber im Klaren sein.

Denn ein Erwachsener kann nicht den Zeigefinger einem Kind gegenüber erheben und psychische Gewalt ausüben und andererseits mit Nullahnung brillieren.


Okay, ich sehe schon, die hiesigen Blogleser hätten es gerne auf dem Silbertablett serviert:

|> Der heilige Nikolaus hat drei Unschuldig zum Tode Verurteilte vor der Hinrichtung bewahrt,

|> dann hat dieser Nikolaus noch drei Ladies behilflich sein können,

|> in Seenot geratene Schiffsleuten ans Land geholfen,

|> bei einer Hungersnot die leeren Mägen gestopft,

|> ein kleines Kind wurde durch ihn errettet,

|> ein kleiner Junge vor dem Ertrinken gerettet und noch vieles mehr, das hier aber ausufern würde.

Ausserdem “wisst” ihr es eh alles!

Auf alle Fälle ist der Nikolaus seit Jahrzehnten ein Star!

Die römisch-katholische Kirche führt diesen Typen sogar als Heiligen und auch unter denen, die die katholische Kirche am liebsten persönlich niederbrennen würden, samt ihren lebenden Gläubigen, kennen diesen Star und haben ihn wahrscheinlich auch als Kind gerne die Geschenke abgenommen.

mahlemiut 2010 nikolaus lappland schweden


So oder so -

der Mann war und ist FÜR Kinder -

egal, was ihr von der einen der mindestens dreien katholischen Kirchen denkt oder was ihr so “ach so toll Aufgeklärten” daraus gemacht habt.

Eistauchen - Ice diving


Temperaturanzeige: Minus 18° Celcius.
Ein zugefrorener See.
Stahlblauer, wolkenloser Himmel und die Aussicht auf...


eistauchen sport lappland schweden 2010 mahlemiut


-> Hier gehts zur Galerie „Eistauchen in Lappland“
-> To the gallery „Ice diving in Lapland“


PS: Wenn Sie Tauchprofi sind und an Tauchgängen im Eis Interesse haben, dann ist das winterliche Lappland für Sie ein Paradies!

Aussen HUI - Innen PFUI


Ein Autohaus verkauft an Ruanna und Hans gemeinsam ein Auto mit der massgeschneiderten Versicherung dazu. Nach einiger Zeit trennen sich Ruanna und Hans.

Das gemeinsam erworbene Auto verbleibt bei Ruanna.

Kurze Zeit später flattert Ruanna von der Versicherung eine Mahnung in den Briefkasten. Von diesem Vorgang erzählt Ruanna Hans. Hans überweist daraufhin die Versicherung für Ruanna. Ruanna verspricht Hans ihm diese überwiesene Summer wieder zurückzuerstatten.

Hans wartet. Wartet. Wartet.
Wartet geduldig auf die Rückerstattung der von ihm beglichenen Versicherungssumme.
Das wurde ihm ja versprochen.

Ruannas Lebensmotto:

Auf Kosten anderer leben.
Auf Kosten anderer sich fett fressen.
Ohne schlechtes Gewissen.
Grenzenlos.
Egoistisch.



mahlemiut 2010 aussen hui innen pfui
Wasser fliesse - fliesse stetig!