Häuslebauer auf Schwedisch
Normalerweise wird in diesem virtuellen Käseblatt nichts über Menschen geschrieben, die uns hier besuchen. Nur das ist eine von vielen Stories, die alles, was wir hier schon erleben durften in den Schatten stellt.
Es kaufte sich hier wer vor einiger Zeit eine < Immobilie > und begann diese langsam aber stetig zu renovieren. Hier eine neue Tapete, dort ein neuer Lichtschalter -
Schönheitsreparaturen für das eigene Wohlbefinden.
Diesen Sommer nun sollten weitere Arbeiten im und um das Häuschen getätigt werden. Eine Liste für das nötige Baumaterial lag bei uns auf dem Küchentisch und wir wollten mit Hänger gemeinsam Richtung Baumarkt tuckern.
Aus diversen Gründen heraus übernahm das Steuer des Wagens nicht unser Besucher!
Auf dem Weg in den Baumarkt ringelte das mobile Telefon und Herr Lapplandblog war am anderen Ende:
“Ihr habt den Einkaufszettel hier auf dem Küchentisch vergessen.” Wir bekamen die Liste durch das Telefon diktiert, damit wir nicht mehr umdrehen brauchten, so wie es sich unser Heimhandwerker zuerst dachte.
Am Baumarkt angekommen, wurden die gekauften Sachen in den Hänger verstaut - bis auf eine Holzplatte.
Sie war nämlich in den Massen grösser als der Hänger fassen konnte. Unser Bauarbeiter schlurfte also in den Baumarkt und kam mit einer Säge zurück. Sägte die Platte mitten im Hänger stehend in ihrer Mitte mit kräftigen Bewegungen durch und zurrte diese noch mit den vielen Gurten, die sich im Hänger befanden, liebevoll fest.
Ich stand dabei, beobachtete die ganze Angelegenheit und für meine Begriffe hätte ich die halbierte Platte nun nicht im Hänger aufgestellt und festgezurrt transportiert, sondern sie schlicht und ergreifend auf den Boden gelegt. Danach die anderen Gegenstände draufgestellt und gut wär es gewesen!
Aber okay...
Auf der Rückfahrt sagte ich zum Handwerker:
“Sag mal, die Platte ist doch nun zu klein für die Wand, oder? Ich hätte sie zumindest nicht direkt in der Mitte durchgesägt, sondern nur unten ein Stück, weil sie doch nur nach der Länge hin nicht in den Hänger passte.”
Stille.
Weitere Stille.
Beängstigende Stille.
Gefährliche Stille.
“Ja hättest du mir das nicht vorher sagen können?”
Kam es prompt tosend zu mir zurück. DIe Fahrt wurde schweigend fortgesetzt.
Am Häuschen angekommen, stieg der Heimhandwerker aus, stiefelte schnurstracks mit kräftigen Schritten auf sein Haus zu und klatschte in die Hände.
“Ach schau an, wie schön ist es doch anzusehen.”
(Kennen Sie Luis de Funes? Er beugte sich auch immer so nach vorne und klatschte in die Hände und stiess dabei solche Urlaute aus)
Unser Heimwerker lief nach seiner ersten Hausbegrüssung nun so eine gute Stunde ums Haus, beugte sich immer wieder nach vorne über, klatsche dabei in die Hände und stiess Lobeshymnen aus. Tätschelte ab und zu die Hauswand und umrundete immer wieder dieses Haus!
Derweilen ich den Hänger vom Baumaterial entledigte und alles auf die Hofeinfahrt stellte.
Als der Häuslebesitzer das nach seinem Xten Rundumshaushüpfbeuglobesklatschindiehändegang bemerkte, bekam ich zu hören:
“Das gehört aber alles in die Garage.” Danach war er wie vom Erdboden verschluckt - der Heimhandwerker!
Auf einmal durchdrang die läppische Stille ein Geknalle, ein Geklirre, ein Getobe, ein Geschebbere!
Die kriegsähnlichen Geräusche kamen aus dem Haus und dann... Ruhe!
Daraufhin ein lautes: K L I R R !
Scherben flogen im hohen Bogen auf die Treppe - bis weit raus auf das Grundstück!!

In der Eingangstür
befand sich einmal ein kleines Fenster, aus dem die
beiden Endstücke einer Leiter schauten!
... und
leise hörte ich ein Murmeln: Herr im
Himmel...
Kommerzialisierung I.
Normalitäten in
der Vorweihnachtszeit 2010
Ihr Frauen, ihr, die
sich auch Hausfrau
nennen,
das ganze Jahr über Karriere
im Beruf
machen wollten, Eure Familien nicht geachtet, nicht
besucht, ja, nicht einmal an sie gedacht habt, weil
ihr so beschäftigt
ward...
freut
Euch!
In wenigen Tagen
kommt Eure Verwandtschaft angerollt und Ihr habt in
der Küche zubeweisen, wie toll
ihr doch
seit.
Kocht und backt um die Wette, damit alle Euch
bewundern können! Zieht Euer Ego, Eure inneren
Streicheleinheiten aus Eurer Leistung und Eurer
Funktionalität!
Denn,
was
sollten die anderen nur denken!
Der Kampf um den
Mampf hat begonnen, eilt
euch!
Vergesst
nichts,
sonst könnte die
Welt zusammen brechen!
Welch
Schande!
Vergesst nicht die
Bude auf Hochglanz zu schrubben!
Vergesst
nichts,
sonst könnte noch
ein Staubkorn zu finden sein!
Welch
Schande!
Ihr Männer, ihr, die
sich auch gerne Familienoberhäupter
nennen
würden, die so auch behandelt werden wollen, ihr, die
lieber die Pulle
in der
Hand haltet, anstatt die eigenen Kinder...
freut
Euch!
In wenigen Tagen
dürft Ihr wieder Feiertage geniessen, mit
legalem
Grund saufen und dreschen,
um Euch beweisen
zu
können, wie toll
ihr doch
seid.
Der Kampf um den Suff hat begonnen,
eilt
euch!
Vergesst
nicht
alle Flaschen
einzukaufen, sonst könnte die Welt zusammen
brechen!
Welch
Schande!
Vergesst
nicht
die Fäuste zu wetzen
und Euren Aggressionspiegel zu streicheln, sonst
könntet ihr als Luschis gelten!
Welch
Schande!

Ihr Kinder, ihr,
freut Euch!
Welch Schande
dass ihr
in solchen
Elternhäusern
aufwachsen müsst.
Prison
Der Mensch ist ein Lebewesen
das in seiner Haut lebenslänglich
sein eigener Gefangener ist.
©
bymahlemuit.

Späte Erinnerungen
Oder zurück zur Zukunft? Hinein in die Gegenwart?
Wenn es richtig verstanden werden könnte, trampte Paulus damals von Troas nach Griechenland. In das Land, das einige im Heute mit Olympia, Akropolis und Nana Mouskouri und Ähnlichem in Verbindung bringen. Städtereisen nach Athen stehen hoch im Kurs, dafür sind die Reisen nach < Distimo > anscheinend in Vergessenheit geraten.
Irland erfreute sich seiner berühmten steilen Felsen an der Westküste, den so genannten Cliffs of Moher und brennt seit jeher den besten Whiskey.
Im Süden thront das im manuelischen Stil erbaute Portugal und Spanien bebte unter den Hufen seiner Stierkämpfe. Bleibt eigentlich nur noch die Erinnerung an den BrezelVW oder der Isetta, die beide über die Alpen zuckelten um in Italien endlich campen zu können.
Ups!
Beinahe vergessen:
die Europäische Flagge hatte übrigens gelbe
Sternchen:

* G * I * P * S * I *
Sinnlosigkeiten
Menschen sind Säugetiere und die Natur verschwendet nicht gerne sinnlos. Natur lebt im minimalistischen Bereich und somit für die entsprechende Schöpfungsgattung.
Die Anzahl der Zitzen ist bei Tieren an die durchschnittliche Wurfhöhe der Anzahl der Nachkommenschaft angepasst. Hat also ein weibliches Tier vier Zitzen, ist die Wahrscheinlichkeit am Höchsten, dass es zwei Jungtiere gebärd. Bei acht Zitzen ist die Wurfgrösse in der Regel vier Nachkömmlinge.
Was benötigt die Natur ein mehr an Milchbarstationen, wenn nicht ein mehr an Gästen zu erwarten ist?
Brüste sind anatomisch (in der Regel) paarweise angeordnet. Auf jeder Körperhälfte liegt eine Milchleiste, die die Milchdrüsen beherbergt. Die Milchdrüsen von Affen und Elefantenkühen, sowie Menschen befinden sich zwischen der oberen Körperhälfte, also bei Tieren zwischen den Vorderläufen, bei der menschlichen Frau zwischen den beiden Oberarmen.
Der Rest der Tierwelt ist mit den Milchdrüsen im hinteren Körperteil gesegnet und somit liegen sie zwischen den Hinterläufen.
Bei allem Respekt für die menschlich-weiblichen Brust, warum können sich Menschenfrauen nicht so annehmen, wie sie sind?
Zwei Brüste, ob “gross” oder “klein”.
Hast du schon einmal eine Frau gehört, dass sie sich über ihre geringe Brustanzahl von nur zwei Brüsten beschwerte? Warum wird eigentlich nicht über die Anzahl gemault?
Ich will aber vier oder sechs Brüste.
Habe ich noch nie gehört oder gelesen.
Dafür aber die Vorzüge eine Anti-Platt Paste oder über das Pro und Kontra der Pro-Füll Creme - beide Produkte bei Bedarf mit kreisenden Bewegungen täglich anzuwenden.
Natur verschwendet nicht gerne sinnlos.

Oder
anders:
Liebe
deinen Nächsten, wie dich selbst?
Auf
deutsch:
Annahme
seiner selbst wäre die Voraussetzung dafür, dass ein
Mitmenschen so respektiert werden kann, dass das
eigene Innere kein Urteil über ihn abgeben
braucht.
Scheint bei Frauen in der modernen Welt ...
ach, lassen
wir das!
MilliTrilliBilli
Milli
onen
Trilli
onen
Billi
onen
Nein! Kein Geld!
Blumen!
So viele Millis,
Trillis
und
Billis
auf unserem
Planeten -
und der sich selbst unter Druck setzende Mensch hetzt
eilends an ihnen vorbei.
Übrigens:
Die letzten Blumen sind Gezüchtete, Gekaufte und für
dich selbst nicht mehr sichtbar! Somit kann kein
Lächeln über dein Gesicht huschen, weil du dich über
die Schönheit freust.
Selbst
schuld!
Dankbarkeit
Da sehr viele Menschen sich und andere ihrer Mitmenschen über Leistung definieren, wird von diesen Menschen auch oftmals von "Verdienst" gesprochen.
Scheint Normalität zu sein?
"das hast du aber jetzt verdient"
"das habe ich aber nicht verdient" - ohne Bezug auf berufliche Tätigkeit, sondern im Alltag werden solche Sprüchleins manifestiert.
Auf gehässiger Ebene, wenn jemandem ein kleines Missgeschick geschieht, genauso wie auf der Ebene einer sich selbst auferlegten Enttäuschung, weil niemand für die abgelieferte "freiwillige Leistung" ein DANKE übrig hat.
Wer immer sich solchen Leistungsdefinierungsträgern oder Leistungsdefinierungsjammerern einmal annimmt kann feststellen, dass nirgends ein Jammerträgertal auffindbar ist.
Nur weil jemand nicht beachtet wurde,
durch ein Lob wegen seiner Funktionalität?
Klagen?!
Nur weil jemand nicht respektiert wurde,
durch eine Anerkennung seiner Leistung?
Klagen?!
Andere noch dafür als schuldig verurteilen, weil sie ...
Ja, wegen WAS nur?
Andere noch dafür als schuldig verurteilen ?
Sich somit über einen anderen Mitmenschen erheben?
Besser sein zu wollen? Zu müssen?
Statt zu
klagen,
dass du nicht alles hast, was du willst,
solltest du lieber dankbar sein,
dass du nicht alles bekommst, was du verdienst.
![]()
(Danke für
den Applaus, ich weiss, dass ich gut
bin!)

Nele - Der Brief
Nele - eine Geschichte von einem Mädchen,
das sich in dieser Welt verlor und wiedergefunden ward. Wahr? Unwahr?
Wer weiss das schon so genau.
David sog tief Luft in seine Lungen, dabei dehnte sich sein eh schon mächtiger Brustkorb noch mehr auseinander und kringelnde Brusthaare lugten keck aus seinem Hemdausschnitt. Mit Bekräftigung schleuderter er Alex entgegen: “Alex? Ich erspare mir somit viel Nerven und vor allem schmälert diese Situation nicht mein Bankkonto.”
Beide Männer sahen sich an und grinsten dabei. Davids Humor schien jede noch so verfahrene Situation zuretten.
Die alten hölzernen Stufen stöhnten erbärmlich unter den Schritten von David. David sollte in Neles Zimmer übernachten, weil Alex freundlicherweise Nele in sein Schlafzimmer verlegt hatte, wobei er selbst in der Küche schlafen wollte.
Im ersten Stock angelangt, sah David dass noch Licht aus Ann-Brits Zimmer schaute und als er an ihrer Tür vorbei ging, um in sein Zimmer zugelangen, öffnete sich die Tür einen Spaltbreit. “David?” “War unsere wunderschöne Ann vorhin nicht schon schläfrig?” “David? Ich möchte dich bitte etwas fragen.” “Jo? Es scheint dringend? Nur zu!” Ann Brit hielt ihm ein altes schwarz-weiss Bild und einen vergilbten, zerknitterten Brief entgegen.
“Kennst du diese Menschen auf dem Bild und weisst du etwas von diesem Brief?” Davids Hand streckte sich nur langsam dem Bild und dem Brief entgegen und sein Blick sah gebannt auf das kleine Foto, das aus einer anderen Zeit zustammen schien. Es war ein älteres Paar abgebildet, das von vielen anderen Personen verschiedenen Alters umringt war.

Davids Brustkorb hob sich bedrohlich an, danach
schweiften seine Augen über den Brief. Fast
überstürzt schob er beides wieder in die Hand von Ann
Brit und schnaubte, sie solle ihn damit in Ruhe
lassen.
“David! Du
bist ein Nachkomme dieser Familie, richtig?”
David stand
wie angewurzelt da und brachte kein Wort
heraus. “David”,
sagte Ann Brit sehr leise, “David, es
tut mir leid, wirklich!” Dabei legte sie ihre
rechte Hand auf seinen linken Unterarm.
“Du bist es
also tatsächlich?” Dabei betonte sie das Wort
“tatsächlich” recht stark mit ihrer Stimme.
David liess Ann Brit stehen und ging schnurstraks in
sein Zimmer. Als seine Zimmertür in ihr Schloss fiel,
fühlte sich David fast erleichtert. Langsam ging er
ans Fenster, öffnete es und besah sich die Sterne am
dunklen Nachthimmel. Seine Augen füllten sich mit
Wasser als seine Gedanken, durch das alte Foto und
den Brief angeregt, in die Vergangenheit wanderten.
Mitautor:
Moishele
Fortsetzung folgt
Knipselnde Ausführung
Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Möchtest du mit?
Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Desinteressiertes: Was machen?
Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Fototermin.
Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Nebensächliches: Wo oder was denn?
Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Zum Skogshuset.
Frau Lapplandblog zu Herrn Lapplandblog:
Nachhakendes: Was für ein Ding?
Herr Lapplandblog zu Frau Lapplandblog:
Zum Skogshuset in Kristineberg.
Sie haben dort ein nettes Buffett.
Kennen Sie einen Flipperautomaten?
Der rasselte zumindest früher in meiner Zeit noch höchst akut, wenn der Haupttreffer durch den Spielball touchiert wurde. Dann stand Frau Lapplandblog vor diesem Aufbau, mh...
Mhhhh!!!
Mmmmhhhhh!!!!!!!!!
MHHHHHHHHHHMMMHHHHHHH!!!!!!!!!
Ist aber schon gemein, wenn dich dein Mann ausführt, du aber dir dein (mhhhhh) Schnitz... (ich darf gar nicht dran denken, sonst....) erst verknipseln musst...
< und er, mein Herr Lapplandblog, knipselte noch diese in der Pfanne bruzzelnden Schnitzel! >
^ da kann draufgedrückt werden
Welten
3. Welt - 2. Welt - 1. Welt
Humankapital.
Humanes Kapital.
a) Leistung.
b) Funktionalität.
c) Kapitalismus.
Human?
Humanismus.
1. Philosophie
2. Weltanschauung
3. Leistung
Egoismus!
Kampf!
Krieg!
Gegen Mitmenschen.
Gegen sich selbst.
t
E R R O
R i s
t
vorprogrammiert

3.
Welt
- 2.
Welt
- 1.
Welt
Schubladendenken
< viel Spass >
Zukunft
Schon einmal über das Wort GELDSCHEIN nachgedacht?
GELD schein
geld SCHEIN
Es ist ein SCHEIN, der den GeldWERT angibt.
In diesem Bezug sollte festgestellt sein, dass eine Gesellschaftsform wie der Kapitalismus eine Form von Funktionalität und Leistung ist. Wer diesen beiden Hauptkriterien nicht nachkommen kann, ist raus aus diesem System.
Da nun keiner innerhalb dieses Systemes am Rande stehen mag, ist es nicht verwunderlich, dass er dafür andere an den Rand schiebt.
Pech für den Betroffenen und weiter gehts mit dem eigenen Leben.
Derjenige, der sich nun weiterhin auf dem Spielfeld befindet, weil er einen anderen Mitspieler hinausdrängen konnte, wird nun vom verbleibenden System eher beachtet.
Was der Füllung seiner innerlichen Defizite sehr entgegen kommt.
Streicheleinheiten für das Innenleben,
Macht inne haben dürfen,
Kontrolle ausüben können,
beachtet werden von der Umwelt -
das gibt schon einen Kick!
Da Kapital nun zum Lebensinhalt mutiert ist, der sogar Versagens-, Existensängste, psychische und körperliche Folgeschäden, stoffliche und - oder psychische Abhängigkeiten verursachen kann, wird sich dieser Mensch nun für Geld opfern.
Er wird alles tun, um nicht aus dem System hinausgebissen zu werden - so wie sein ehemaliger angeblicher Gegner, der nun am Rande steht und dem weiteren Schauspiel mit zuschaut.
Kinder wachsen in solch einem System auf weil:
die Eltern leben es kräftig vor.
Diese Lebensstilrichtung Schein.
Diese Lebensstilrichtung Funktionalität.
Diese Lebensstilrichtung Leistung.
Diese Lebensstilrichtung Definition über Wert.
Wieviel SCHEIN hat eigentlich ein Kind? Hat wer eine Tabelle zur Hand aus der hervorgeht, welchen WERT eigentlich ein Kind hat?

Gartenarbeit
Abendliche Fundsache
im Leben,
die nach wenigen Minuten wieder verschwand -
oder so.

click:
< Es ist immer besser wenn jemand über
Euch wacht -
als wenn Euch jemand überwacht.
>
Danksagung
Danke an die Menschen,
die mein Sein belächeln -
Sie lassen mich daran erinnern,
dass ich auf diesem Planeten existent!
Danke an die Menschen,
die für mich eine Schublade parat haben -
Sie lassen mich lächeln,
da ich meine eigene Freiheit erleben darf.
Danke an die Menschen,
die mich anlügen -
Sie lassen mich daran arbeiten,
die Wahrheit zu suchen.
Danke an die Menschen,
die mir den Rücken kehren -
Sie lassen mir Raum neue Wege erkennen zu können.
Danke an die Menschen,
die mich missbrauchen -
Sie lassen mich im Alltag vorsichtig sein.
Danke an die Menschen,
die mein Dasein vermiesen wollen -
Sie lassen mich für Lebensziele aufrechter kämpfen.
Danke an alle diejenigen Menschen!
Durch das meinige Erkennen dieser eurer eigenen Perversitäten im Umgang mit Menschen und somit mit euch selbst, seid ihr hinter das Komma des Irdischen mutiert.

Ach so. Beinahe
vergessen:
Für diejenigen, denen sich der Inhalt des obigen
Textes nicht erschliesst, hier die übersetzte
Kurzfassung:
(In Deutsch! Für Dummies)

Manche Menschen sind so tiefgründig wie ein Teller Klare Brühe!
Aufgereiht
... und er brachte ihr
Perlen nach Hause...
Ich nenne es Erziehung,
denn das Übliche wie Mausi à la Ex Odusio ist in
der Treppenhausordnung gemäss § 1 Abs. 4 Satz 2 nicht
erlaubt.
Um es in italienischer Sprache auszudrücken:
BASTA!


